Auf dieser Hochzeitsparty bekamen die Gäste Marihuana statt Sekt
Ob es sich bekifft besser feiern lässt?
Ob es sich bekifft besser feiern lässt?
Die Hochzeit dieses ausgeflippten Paares triftet wohl sehr von unserer Vorstellung einer traditionellen Hochzeitsfeier ab. Das außergewöhnliche Paar war wohl ein gewöhnliches Angebot an verschiedenen Likören einfach zu langweilig und entschieden sich ihren Gästen eine Art „Weed Buffet“ anzubieten, wo von sich die Gästen an den verschiedenen Sorten Gras erfreuen konnten.
Die beiden waren von dem positiven Feedback ihrer Gäste verblüfft: „Wir waren echt geschockt, wie viele Leute von dem Gras begeistert waren.“, erzählte der Bräutigam John Elledge dem TV-Sender KGW in Portland. „Ich bekomme immer noch Nachrichten von Gästen wie sehr sie die Party und das Gras genossen haben.“ John ist professioneller Cannabis-Landwirt und kennt sich besonders gut mit Gras aus. Entsprechend lag es nahe, die Vielfalt des Rauschmittels auch seinen Gästen näher zu bringen. Er hat ja genug Hanfpflanzen auf seinem Feld in Portland.
Der Bräutigam erzählte dem TV-Sender, dass sich die Menge der Droge von rund 226 Gramm den gesetzlichen Vorschriften entsprochen hat. Außerdem konnten seine Gäste zwischen 13 verschiedenen Sorten des Rauschmittels wählen.
Gras wird hierzulande nur zu medizinischen Zwecken verwendet. Der Anbau und Konsum von Marihuana ist in Deutschland illegal. Einige Konsumenten fordern jedoch die Legalisierung der Droge und vergleichen den Konsum von Marihuana mit dem von Nikotin oder Alkohol.