Chris Brown: Gerichtsverfahren aufgrund von Schießerei im Januar
Konzertbesucher Paul Briley hat Chris Brown nun verklagt, weil er bei einem seiner Konzerte verletzt wurde.
Konzertbesucher Paul Briley hat Chris Brown nun verklagt, weil er bei einem seiner Konzerte verletzt wurde.
Bereits im vergangenen Januar gab Chris Brown ein Konzert in San Jose, Kalifornien. Hierbei kam es erneut zu einer Schießerei. Bei dieser wurden fünf Konzertbesucher getroffen und durch Kugeln verletzt.
Laut damaligen Polizeiangaben brachten Sanitäter vier Menschen mit Schusswunden an Armen und Beinen ins Krankenhaus, eine weitere Person tauchte später von allein in der Klinik auf.
Nun muss Chris Brown wieder vor Gericht erscheinen, da Paul Briley, einer der fünf Verletzten, den Musiker angeklagt hat.
So heißt es in der Anklageschrift, dass man mehr Sicherheitspersonal hätte anfordern müssen, da es in der Vergangenheit schon häufiger Schlägereien und Schießerei auf Brown’s Konzerten gegeben habe.
Des Weiteren erklärte er, dass Chris Brown und der Organisator und Clubbesitzer des "Fiesta Nightclubs" „das Sicherheitsverfahren nicht verschärft habe und somit keine Personen mit Schusswaffen herausgefiltern werden konnte“. Ebenfalls hätten die beiden es „versäumt, Metall-Detektoren zu verwenden“.
Der Musiker selbst oder sein Management haben sich noch nicht zu den Vorwürfen geäußert.