Mumford & Sons sind im Grunde keine Schmuserocker, auch wenn Banjo und Blasinstrumente das vermuten lassen. Tatsächlich geht es bei ihnen ziemlich wild zu. Vielleicht etwas zu wild…
 
Mumford And Sons Tim Whitby

Mumford & Sons, von Tim Whitby / GettyImages

Fahrlässigkeit ging regelrecht ins Auge
Gerade ist die britische Folk-Rock-Band Mumford & Sons in den USA unterwegs. Auf ihrer sogenannten “Gentleman of the Road”-Tour spielten sie erst kürzlich einen Gig in Walla Walla, Washington, als ein Fan verletzt wurde.

Berichten zufolge wurde die Frau von einem fliegenden Gitarrenständer am Kopf getroffen. Am Ende des Sets versuchten andere Konzertgänger die Band und Security auf den Vorfall aufmerksam zu machen. Jedoch konnten sie deren Aufmerksamkeit nicht wecken, denn immerhin standen sie in der 14. oder 15. Reihe.

Aktion könnte ihn teuer zu stehen kommen
Warum Marcus Mumford sich so gehen ließ und einen Metallständer in die Menge warf ist unerklärlich. Die Band jammte zwar ziemlich hart, aber trotzdem hätte er es mit seiner jahrelangen Bühnenerfahrung besser wissen müssen.

Ob der Fan die Band auf Schmerzensgeld verklagen wird ist ungewiss, aber vorstellbar. Ein Statement der Band gibt bis jetzt noch nicht.