Die Eltern von Mya Whittington durchlebten ihren wohl größten Albtraum: Im Gesicht ihres sieben Monate alten Babys bildet sich eine Schwellung, die die Größe von eineinhalb Golfbällen annimmt. Die Ärzte sind ratlos, bis plötzlich etwas aus dem Geschwür heraussticht.
Die besorgten Eltern der kleinen Mya wissen sich nicht mehr zu Helfen und suchen ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Kansas auf. Zwischen Wange und Hals ihres kleinen Kindes ist eine deutliche Rötung sichtbar, die immer mehr anschwillt.
Ärzte vermuten Infektion
Nachdem die Ärzte das Mädchen untersucht hatten, vermuteten sie lediglich eine Infektion hinter der mysteriösen Schwellung und schickten die Eltern und das Kind wieder nach Hause. Doch als die Wange der sieben Monate alten Mya immer weiter anschwillt und die Größe von eineinhalb Golfbällen annimmt, schlägt ihre Großmutter Alarm. Die Familie sucht aus Sorge ein anderes Krankenhaus auf.
Ein Arzt drückt ihr den Pickel aus, der sich mitten in der Schwellung gebildet hat. Zusätzlich markiert er die Rötung, um zu sehen, ob sie weiter zunimmt. Der kleinen Mya werden außerdem Antibiotika verabreicht, da man im Krankenhaus immer noch von einer Infektion der Lymphknoten ausgeht. Einige Tage später fällt den Eltern des Mädchens allerdings auf, dass etwas aus dem Pickel ragt…
Die am selben Tag aufgesuchte Kinderärztin zieht vorsichtig daran – eine fünf Zentimeter lange Feder kommt zum Vorschein. Vermutlich hat das Baby die Feder eingeatmet oder geschluckt und ihr Körper wollte den Fremdkörper schließlich wieder hinausbefördern.