Pink wird noch in diesem Monat ein Wohltätigkeits-Konzert zur Unterstützung der Krebshilfe geben.

Schon seit einiger Zeit arbeitet die Sängerin mit dem Providence Saint John's Health Center und dem John Wayne Cancer Institute zusammen und entwickelte eine Initiative mit dem Namen The Power of Pink.

Charity-Gig in Los Angeles

Am 23. Oktober wird das karitative Projekt nun ein Konzert im House of Blues in Los Angeles organisieren, bei dem Pink Akustikversionen ihrer Songs spielen wird.

In einem offiziellen Statement heißt es: „The Power of Pink wurde ins Leben gerufen um die Stärke von Frauen anzuerkennen und zu feiern, die jeden Tage gegen Brustkrebs kämpfen.“

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Damit auch ordentlich Geld in die Kasse der Charity-Organisation fließt, gibt es unter 500 Dollar keine Tickets für die Show. Wer noch etwas tiefer in die Tasche greifen wollte, um das Projekt zu unterstützen, konnte  sich sogar VIP-Tickets für 15.000 Dollar pro Stück bestellen.  Die Nachfrage auf die VIP-Karten war so groß, dass diese innerhalb weniger Stunden komplett ausverkauft waren.

Neue Songs von You+Me

Bei ihrem Auftritt wird Pink aber nicht nur ihre großen Hits in akustischen Versionen zum Besten geben, sondern auch neue Songs ihrer Band  You+Me vorstellen.

Das Duo, das Pink zusammen mit dem Folk-Musiker Dallas Green gegründet hat, wird Mitte Oktober sein Debütalbum mit dem Titel „Rose ave.“ Veröffentlichen.

Bewegende Momente auf Tour

Die Sängerin engagiert sich schon lange Zeit im Kampf gegen den Krebs.  Auf ihrer „The Truth About Love“-Tour in Australien bewegte sie ein Moment so sehr, dass sie auch viele Monate später immer noch das Bedürfnis hat, davon zu erzählen. 

Sie berichtete dazu: „Ich habe über einen Jungen namens Calvin gelesen, der das Down Syndrom hat und seine Krebserkrankung erfolgreich bekämpft hat. Dieser Junge war auf meinem Konzert. Seine Mutter hat mir einen Brief geschrieben und mir Calvins Geschichte erzählt.(...)

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Als ich dann meinen Song „So What“ performen wollte, schwang ich mit dem Trapez über das Publikum und rief ‚Ich komme, Calvin!‘ Ich sah seine Mum im abgesperrten Bereich für Rollstuhlfahrer mit ihrem Sohn sitzen und wir fingen beide an zu heulen.  Calvin war total aus dem Häuschen. Das war wirklich einer der bewegendsten Momente in meinem Leben.“