Taylor Swift unterstützt die Feminismus-Kampagne von Schauspielerin Emma Watson.

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Die Sängerin findet es vorbildlich, dass die Schauspielerin und UN-Botschafterin ihre Bekanntheit nutzt, um auf die Gleichberechtigung von Frauen aufmerksam zu machen.

Großes Kompliment für Emma Watson

In einer kanadischen TV-Show erklärte Taylor deswegen jetzt: "Ich wünschte, als ich zwölf Jahre alt war, hätte es ein Video meiner Lieblingsschauspielerin gegeben, die auf eine solch intellektuelle, wunderschöne und ergreifende Art Feminismus definiert. Dann hätte ich es verstehen können und hätte schon früher in meinem Leben stolz erklärt, dass ich eine Feministin bin, denn dann hätte ich verstanden, was das Wort bedeutet."

 

 


Vor der UN hielt Emma Watson erst vor wenigen Tagen eine bewegende Feminismus-Rede und unterstützt die Kampagne "He For She", die auch Männer dazu bewegen soll, den Feminismus zu befürworten.

 

Feministin, aber rassistisch?

Ganz und gar nicht feministisch kam allerdings Taylor Swifts jüngstes Musikvideo zum Track "Shake It Off" bei einigen Kritikern an. Nach der Veröffentlichung des Clips wurde Stimmen laut, die Taylor und dem Regisseur des Clips sogar Rassismus und Diskriminierung von Frauen unterstellten.

 

 

Regisseur Mark Romanek meldete sich daraufhin zu Wort und erklärte: "Wir haben einfach Tanzstile ausgesucht, von denen wir dachten, dass sie beliebt und unterhaltsam sind. Und wir haben die besten Tänzer gecastet, die uns präsentiert wurden, ohne uns groß um Rasse oder Ethnie zu kümmern."