Die zuckersüße Taylor Swift wurde von einem Chauffeur-Unternehmen verklagt, weil sie angeblich einfach ihre Rechnung nicht bezahlt hat. Das Dienstleistungsunternehmen hat die Sängerin laut eigener Aussage kreuz und quer durch New York gefahren und sitzt nun auf den Kosten.



Stadtrundfahrt à la Taylor Swift

Am 10. Juni diesen Jahres wurde der Vertrag aufgesetzt, der von dem Unternehmen verlangte, dass Taylor Swift „nur“ durch die Stadt kutschiert wird. Demnach war es ein sehr kleiner Vertrag, der dem Dienstleister nicht viel abverlangte.

Im Nachhinein wurde die Vereinbarung immer wieder verlängert. Zunächst sollte die „Shake It Off“-Sängerin nur von ihrem Penthouse abgeholt werden und dann durch die Stadt gefahren werden. Dann wurden die Anfragen immer größer: Die Amerikanerin brauchte noch zwei zusätzliche Autos und zack, wurden zwei Chevy Suburbans für mehr als 2.000 US-Dollar gemietet.

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Taylors Unternehmen wollte die Rechnung übernehmen

Zunächst wollte das Unternehmen der amerikanischen Sängerin, „Firefly Entertainment“, für die Kosten aufkommen. Jetzt haben sie aber Gründe gefunden, die Zahlung zu verweigern. Das Chauffeur-Unternehmen ist darüber natürlich ganz und gar nicht glücklich.

„Firefly Entertainment“ wurde jetzt verklagt und dazu aufgefordert, die offene Rechnung zu bezahlen. Außerdem sollen sogar noch diverse Schäden an den Autos entdeckt worden sein, nachdem die Wagen wieder zurückgebracht wurden.

Niemand will sich äußern

Weder die vom "People Magazine" zur bestgekleidetsten Künstlerin ernannte Taylor, noch das Unternehmen haben sich bisher zu diesem Fall geäußert. Jetzt steht die Frage im Raum, ob sie die Rechnung endlich bezahlen werden, oder ob sie die Klage anfechten.

Verwunderlich ist es dennoch, dass die Forderung bisher nicht gezahlt wurde. Ist Taylor Swift am Ende vielleicht sogar pleite?