Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Für Hater hat er kein Verständnis

Eminem spricht über Hasskommentare im Netz

Selbst Eminem, welcher mal behauptete, dass er nichts von Computern verstünde, erfährt letztendlich doch was über ihn geschrieben wird.

Begeisterung klingt anders

Normalerweise versucht sich Eminem nicht über fiese Posts auf Twitter oder Facebook aufzuregen. Aber auch ein Rap-Gott ist nur ein Mensch. Und anhand unseren Instinktes juckt es uns letzten Endes doch in den Fingern zu erfahren, was die Leute über einen denken. Seine Gedanken zum Thema erläuterte er jetzt in einem Interview mit der “New York Times”.

“Sobald ich am PC sitze ist es vorbei, weil ich mich einfach nicht zurückhalten kann und alles über mich lesen will, was es an Klatsch und Tratsch zu erfahren gibt. Und dann merke ich, dass sich sogar meine angeblichen Kumpels das Maul zerreißen. Dann frage ich mich: 'Warum?!' Am Ende will man die Person nur noch bekämpfen, umbringen oder Selbstmord begehen - und das meistens alles auf einmal.”

Musikalisch ist alles im Lot

Trotz mancher Unannehmlichkeiten bekannte der 42-Jährige seine Liebe zum heutigen Hip-Hop: “Ich versuche immer up to date zu sein und mir neue Musik anzuhören. Zum Beispiel stehe ich total auf Lil Wayne, Drake und Big Sean. Neue Tracks sind für mich wie eine Droge.”

Abschließend fasste Eminem zusammen, dass sich das Gerne Hip-Hop gerade “an einem guten Ort” befände: “Manche Künstler setzten eine Kraft in Gang, die man nicht beschreiben kann. Alles in allem muss man wirklich sagen, dass die besten Rapper auch die erfolgreichsten sind.”