Nachdem Fans sie nach Richmond, Virginia, gebracht haben, probieren jetzt auch die Briten ihr Glück und sammeln Geld für ein Konzert in Birmingham.

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Fans bestimmen die Konzerte

Dieses Jahr haben die Foo Fighters ihre Fans bestimmen lassen, wo sie ihre Konzerte spielen. So kam es dazu, dass sie nach einer gefühlten Ewigkeit wieder nach Richmond in Virginia gekommen sind. Alles nur dank der Spenden der Fans. Die Band war 16 Jahre lang nicht mehr für ein Konzert in Richmond gewesen. Die Fans in Virginia waren deswegen so scharf auf eine Show, weil Dave Grohl, der Leadsänger der Band, in der Stadt aufgewachsen ist.

Die Briten versuchen auch ihr Glück           

Britische Fans versuchen nun auch, die Band nach Birmingham zu bringen und haben eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.

Scheint, als hätten die Engländer die Spendierhosen an. Bisher befinden sich nämlich 240.000 US-Dollar im Spendentopf und es wird bestimmt noch mehr Geld hinzukommen, da es immer noch 54 Tage sind, bis die Aktion beendet wird.

Nicht alle spendenden Fans bekommen aber auch ein Ticket

Nur wer mehr als 80 US-Dollar spendet,  bekommt auch ein Ticket für die potentielle Show. Das Konzert würde aber auch erst nächstes Jahr im Rahmen der Foo Fighters Europa-Tour stattfinden.

Bisher hat die Band aber noch nichts dazu gesagt, ob sie das Konzert auch tatsächlich geben werden. Ein Veranstaltungsort für die Show muss zunächst noch gefunden werden und dann erst dann wollen sich Dave Grohl und seine Kollegen entscheiden.

"Sonic Highways", das neue Album der Foo Fighters, soll übrigens am 10. November erscheinen. Neues musikalisches Material würde es für den Gig in Birmingham also allemal geben.