Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
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Beyoncé, Selena Gomez & Co. fordern Wandel

Stars protestieren gegen Waffengewalt

Nach dem Massaker von Charleston erlangt ein Video aus dem Jahre 2012, in dem viele Prominente zum Protest gegen Waffengewalt aufrufen, erneut Popularität.

Videoclip erlangt neue Popularität

Bereits 2012 schlossen sich viele Musiker, Schauspieler und Moderatoren zusammen, um gegen die Waffengewalt in den USA zu protestieren. Nachdem an der Sandy Hook Grundschule in Newtown, Connecticut, 20 Kinder und sechs Erwachsene erschossen wurden, vereinten sich die Stars, um einen Wandel in der Waffenpolitik zu fordern. Nun gelangt das damals erstellte Video erneut zu Popularität.

Im dem Clip ist eine Vielzahl von Musikern zu sehen, unter anderem Beyoncé, Selena Gomez und John Legend. Sie stellen die Fragen in den Raum: „Wie viel mehr Hochschulen? Wie viel mehr Klassenzimmer? Wie viel mehr Kinos? Wie viel mehr Glaubenshäuser?“. Schließlich rufen sie die Bevölkerung dazu auf, für eine Veränderung einzustehen.

Stars teilen ihre Trauer

Nach dem Massaker von Charleston, bei dem neun Menschen in einer Kirche getötet wurden, werden die Stimmen nach einer stärkeren Kontrolle der Waffengesetze in den USA wieder lauter. Dementsprechend wurde auch der Protest-Clip wieder mehrfach angesehen und hat mittlerweile über neun Millionen Klicks auf YouTube.

In den letzten Tagen haben viele Stars auf die aktuellen Ereignisse in Charleston öffentlich reagiert. Beyoncé drückte ihr Beileid den Hinterbliebenen via Instagram aus, während Kanye West einen Freestyle-Rap zu dem tragischen Vorfall performte.

Demand A Plan to End Gun Violence
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