Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Soll ständig aufs Handy geschaut haben

Madonna streitet Theater-Fauxpas ab

Viel Trubel um Nichts?

Zugang zum Backstage-Bereich verweigert?

Ob das Sprichwort wirklich stimmt, dass schlechte Presse eigentlich gute Presse ist, darüber lässt sich streiten. Wie es scheint, will Madonna die alte PR-Weisheit diese Woche jedoch testen, denn die negativen Schlagzeilen um sie reißen nicht ab.

Am Wochenende sollte die 56-Jährige eigentlich ein Hip Hop Musical von Lin-Manuel Miranda besuchen, wurde aber laut „New York Daily News“ dabei erwischt, wie sie während der Aufführung pausenlos auf ihr Handy schaute und Nachrichten beantwortete.

Der Regisseur soll im Nachhinein sogar getwittert haben: „Heute Abend hab ich die Theaterleitung zum ersten Mal gebeten, einen Star (der den ganzen 2. Akt gesimst hat) nicht Backstage zu lassen. #NoSelfieForYou“

Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt
Springender Mann mit Cap im orangenen T-Shirt

Inspiration durch homophobe Premierministerin

Madonnas Sprecher hat diese Geschichte nun dementiert und klargestellt, dass die Sängerin sehr wohl ins Backstage eingeladen wurde und erst nach der Show zum Handy griff.

Der Vorfall ereignete sich wenige Tage bevor die 56-Jährige ein Bild der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher auf Instagram postete und mit dem Zitat versah: „Wenn du gemocht werden willst, bist du bereit, bei allem Kompromisse einzugehen und wirst niemals was erreichen.“

Sofort hagelte es heftige Kritik für die Sängerin, da Thatcher in den 80er Jahren mit ihrer konservativen Regierung verbot, Homosexualität an Schulen zu unterstützen. Madonna löschte das Bild jedoch kurz darauf wieder.