Jay Z, der nicht nur ein eigenes Musik - und Sportlabel hat, hat im Januar einen Musikstreamingdienst aufgekauft mit dem er der Konkurrenz einheizen will.

Jay Z Rich Schultz

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TIDAL stellt auch Videos zum streamen breit.

Jay Zs Musik-Streaming-Dienst, 'TIDAL' der sich dadurch auszeichnet, dass er eine hohe Wiedergabequalität im Klangbereich hat und man zusätzlich auch Videos streamen kann, hat jetzt auch die komplette norwegische Musikplattform 'WiMP' bei sich eingegliedert.

Die zwei Einheiten werden aber nur unter dem Namen 'TIDAL' laufen, wie die Firma heute bekannt gab. Der Dienst verfügt über 25 Millionen Tracks und hat eine vier Mal schnellere Datenübertragungsrate als vergleichbare Dienste.

Jay Z Frederick M

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Verfügbar über iOS und Android.

Zusätzlich werden 75.000 Musikvideos über dazugehöhrige Apps zu Verfügung stehen, die über iOS und Android empfangbar sein werden. 'WiMP' ging 2011 auf dem Markt, vordergündig als Konkurrenz zu Spotify, konnte aber mit dem allgegenwärtigen Unternehmen von Daniel Ek nicht mithalten. 'WiMP' hat nach offiziellen Angaben 512.000 zahlende Kunden.

Laut einer Veröffentlichung der neu zusammen geführten Einheit, gibt es schon Pläne mit den bekannten Musikdiensten Sonos und Anthem zusammen zu arbeiten.