Die Sängerin hält sich selbst nicht für gebildet, aber will ihren zukünftigen Kindern unbedingt eine gute Bildung zukommen lassen.

Katy Perry Jason Merritt

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Ihre Schulbildung war schlecht

Katy Perry hat in ihrer Kindheit keine sehr gute Ausbildung genossen und fühle sich ungebildet, wie sie in einem neuen Interview erzählte. „Leider komme ich aus einem ungebildeten Hintergrund. Ich wurde ständig aus der Schule genommen und Zuhause unterrichtet. Oder in Schulen gesteckt, die nie überprüft wurden, die eher darauf geachtet haben, dass Kinder wohlbehütet in einer christlichen Atmosphäre aufwachsen – es ging nie um Bildung. Ich ging nicht zur Highschool, ich ging nicht auf die Universität".

Sie lerne durch ihre Augen und Ohren, aber müsse daher immer wieder an Dingen neu arbeiten, sich neu umsortieren und wieder etwas ändern. Daher  will Katy Perry, die seit Kurzem wieder mit John Mayer liiert ist, ihren zukünftigen Kindern unbedingt eine bessere Ausbildung zukommen lassen. „Ich werde  auf jeden Fall sicher gehen, dass meine Kinder alles haben, was man für eine gute Bildung braucht“.

Katy Perry Frederick M

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Sie glaubt an eine höhere Macht

Obwohl die Sängerin ihre Eltern für ihren Umgang mit Schulbildung kritisierte, verstehe sie sich trotzdem sehr gut mit ihnen, betonte Katy Perry. Ihr Vater ist ein evangelikaler Priester, von dem sie ihre Vorliebe für gute Auftritte habe. „Mein Vater ist sehr lustig. Von ihm habe ich wohl meinen Humor. Er ist ein Schauspieler, ein Redner“. Ihr Gemüt habe sie dagegen von ihrer Mutter.

Die Sängerin des Songs „Dark Horse (Lyrics)" verriet auch, dass sie gläubig sei. „Das Wichtigste für mich ist, dass ich an eine Macht glaube, die größer ist, als ich selbst. Denn wenn ich selbst das Größte bin, wem bin ich dann Rechenschaft schuldig? Ich glaube an Gott, es hält mich verantwortlich.“