Usher hatte bei den NBA Finals die Ehre, die Nationalhymne singen zu dürfen. Den Fans war dieser Auftritt allerdings etwas zu emotional und langatmig.
 
Usher Kevork Djansezian

Usher, von GettyImages / Kevork Djansezian

Hymne mit ganz viel Liebe
Eins muss man Usher ja lassen: Wenn er singt, dann gibt er wirklich alles und steckt all seine Gefühle in die Lyrics. Das hört sich zwar im Normalfall ziemlich gut an, dennoch waren einige Fans von seiner aktuellsten Live-Performance weniger begeistert.

Der  36-Jährige war am Donnerstag bei dem berühmten „Game 4“ der NBA Finals eingeladen. Dort hatte er vor Spielbeginn die ehrenvolle Aufgabe, die US-amerikanische Nationalhymne „The Star-Spangled Banner“ zu singen. Wie die Fans ihren Usher kennen, legte er auch in diesen Song wieder sein ganzes Herz und lies sich besonders viel Zeit, um die Zeilen in Ruhe auszusingen.

 

Usher

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Kritik an Ushers Auftritt
Einigen Zuhörern dauerte diese emotionale Performance allerdings etwas zu lange. So twitterten sie beispielsweise im Anschluss: „Wenn Usher endlich mit der Nationalhymne fertig ist, ist es Zeit für Game 5“ oder „Jemand hat vergessen Usher zu sagen, dass die Nationalhymne kein Liebeslied ist“ oder "Um, Usher??? Das ist die Nationalhymne. Nicht die National 'Hey girl, wie ist dein Name, lass mich für eine Minute mit dir Reden' Hymne".

Usher selbst hat die Anspielungen auf seinen Auftritt hoffentlich mit Humor genommen. Er genoss jedenfalls das Spiel gemeinsam mit seinem kleinen Sohn in vollen Zügen.