Vor wenigen Tagen veröffentlichte Redfoo seine neue Single „Literally I Can’t“ und entfachte mit dem Song und dem dazugehörigen Musikvideo eine heiße Diskussion zum Thema Sexismus.

Redsoo Literally I Can T

Bild: TDC Photography/Shutterstock.com

Kritiker bezeichnen das Musikvideo als Beleidigung für alle Frauen, voller sexistischer Anspielungen. Jetzt meldete sich Redfoo zu der Debatte zu Wort und verteidigt sein jüngstes Werk.

Debatte um heiße Verbindungsschwestern

In dem umstrittenen Clip spielen eine Reihe Verbindungsschwestern die Hauptrolle, die, laut einer Videobeschreibung von Redfoos Label  „alle, bis auf die biedere Präsidentin der Studentenverbindung, in heiße, wilde Mädels verwandelt werden“.

In den Lyrics heißt es dann unter anderem: „You got a big ol' butt, I can tell by the way you walking/ But you annoy me because you talking/ "Girl, I'm sipping on this drink trying to see what you got/ Not trying to hear what you think."

Jetzt spricht Redfoo

Amerikanischen Frauenrechtlerinnen und Feminismus-Verfechter(innen) reicht der Text schon völlig aus, um auf die Barrikaden zu gehen und den "New Thang"-Star für „Literally I Can’t“ heftig zu kritisieren.

Diese Anfeindungen wollte der Musiker aber keinesfalls auf sich sitzen lassen und meldete sich nun zu den Vorwürfen via Twitter zu Wort. „Das ist mal wieder ein gutes Beispiel, wie Kritiker einen Künstler niedermachen, weil sie absichtlich seine Arbeit missverstehen, um so ihre Anliegen zu unterstützen“, schrieb Redfoo im Internet.

"Ich liebe und respektiere Frauen"

Des Weiteren twitterte er: „Fact #1: Das Wort ‚Schlampe‘ kommt in den Lyrics niemals vor. Fact #2: Ich liebe und respektiere Frauen und denke, sie sind mächtigsten Wesen auf diesem Planeten. Fact #3: PlaynSkillz, LilJon, EnertiaMcFly und ich haben einen witzigen Partysong aufgenommen, der ein Klischee auf die Schippe nimmt. Manche kapieren das, manche kapieren das nicht.“