Die Produktionsgesellschaft Vivid Entertainment behauptet, dass sie ein Sex Tape von Iggy Azalea besitzt. Ob da was dran ist?


Vivid Entertainment hat Iggy schon ein Angebot gemacht

Die im Bereich der Pornoindustrie agierende Produktionsgesellschaft Vivid Entertainment behauptet, dass sie im Besitz eines Sexfilms mit der australischen Rapperin Iggy Azalea sei. Iggy selbst kämpft nun gegen diese Behauptung an und verkündete, dass sie nie einen solchen Film gedreht habe.

Steven Hirsch, Gründer von Vivid Entertainment, meint die „Fancy“-Rapperin auf einem Video erkannt zu haben, wie sie gerade heißen Sex mit ihrem Ex-Freund hat. Hirsch bot der Rapperin Millionen Dollar an, um das Video veröffentlichen zu dürfen.

Ihr Tape könnte mit Kim Kardashians Filmchen konkurrieren

„Azalea hat bewiesen, dass sie ein unglaubliches Talent hat. Wenn es irgendein Tape gibt, dass mit dem von Kim Kardashian konkurrieren kann, dann ist es definitiv das von Iggy“, so Steven Hirsch in einem Statement zu Azaleas angeblichen Porno.

Vivid Entertainment ist übrigens das Unternehmen, welches auch die Sex Tapes von Kim Kardashian, Pamela Anderson und Farrah Abraham veröffentlicht hat. „Wenn wir zufrieden mit einem Tape sind, versuchen wir immer einen Deal zu machen, um es auch veröffentlichen zu können“, so der Vivid Gründer.

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Ohne Iggys Ok sind die Produzenten machtlos

Der „Black Widow“-Star und ihr Team streiten nicht nur ab, dass der Film nicht von ihr ist, sie sind sogar bereit, die Pornoproduzenten anzuklagen, wenn sie nicht damit aufhören, diese Gerüchte weiter zu verbreiten. Außerdem kann Vivid Entertainment das Video nicht veröffentlichen, wenn Iggy ihnen nicht ihr Ok gibt.

Die Rapperin hat auch schon auf Twitter ihren Senf dazu gegeben. Dort schreibt sie: „Natürlich habe ich den neusten Klatsch und Tratsch heute gelesen und ich möchte dazu nur sagen, dass es kein Sex Tape von mir gibt. Alle, die gegen den Willen der Betroffenen mit einer Veröffentlichung von einem Sexvideo Profit machen wollen, sind definitiv Straftäter“.