Vor kurzem kamen Gerüchte auf, dass Chris Brown Mitglied einer Gang in Los Angeles sei. Jetzt meldet sich der Sänger selbst zu Wort.

Carrie Nelson

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Seine Familie sorgt sich um ihn

Das Gerücht, dass der Ex-Knacki engen Kontakt zu einer Gang in Los Angeles habe und dort sogar Mitglied sei, ist aufgekommen, da Chris' Familie sich ernsthafte Sorgen um den Musiker gemacht hat. Die Angehörigen des Sängers befürchteten, dass Brown nach seinem Gefängnisaufenthalte völlig vom rechten Weg abgekommen sein könnte. 

Brown streitet die Gang-Gerüchte jedoch vehement ab. „Wenn Du in L.A. bist, dann sind immer Menschen um dich herum. Du triffst jeden und dann trifft man natürlich auch Leute aus Gangs. Vor allem wenn man in der Branche tätig ist, in der ich bin“, versuchte der Künstler  zu erklären.

Der Hip Hop ist an allem Schuld

„Ich bin nicht in der Country-Branche und auch nicht in der Welt der Popmusik. Ich mache Hip Hop und in dieser Welt verbindet sich alles miteinander“, so der „Don’t Be Gone Too Long“-Star. Chris war jedoch in letzter Zeit in einige gewalttätige Aktionen verwickelt.

Angeblich versucht die Polizei in Los Angeles mittlerweile sogar, mit Browns Gefolge in Kontakt zu treten, um mehr über kriminelle Aktivitäten herauszufinden.

Rangelei bei Chris Browns Konzert

Das Augenmerk liegt im Moment stark auf dem Musiker. Der Grund dafür ist unter anderem, dass ein Mann in einem Club in L.A. mit einem Messer attackiert wurde und zwar in derselben Nacht, in der auch Chris dort ein Konzert gab. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht und die Ärzte hegen große Hoffnung, dass er sich von dem Vorfall wieder vollständig erholt.

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Niemand wurde verhaftet

Scheinbar fehlen der Polizei nun aber die Beweise, um jemanden festzunehmen. Das war übrigens nicht der erste Vorfall seiner Art, in den Chris verwickelt wurde. Im letzten Monat wurden drei Menschen im 10AK Nachtclub angeschossen und das immer während einem seiner Auftritte.

Chris hat aber keine Lust mehr auf das ganze Drama. Selbst mit Rihanna hat er sich wieder vertragen. Alles scheint langsam in die richtige Richtung zu gehen. Aber irgendwie schlittert er doch immer wieder in das Unglück hinein: „Es ist eine 50:50-Sache: Man kann entweder sagen, dass die Schwierigkeiten mich verfolgen oder dass ich meine eigenen Schwierigkeiten entwickle“, so Brown.