Robin Thicke hat zugegeben, dass er im vergangenen Jahr mit Medikamentensucht und Alkoholproblemen zu kämpfen hatte.

Robin Thicke Vicodin Drogen Alkohol

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Der Sänger gestand dies im Rahmen eines Plagiatsprozesses um seinen Megahit "Blurred Lines". Die Familie des 1984 verstorbenen Künstlers Marvin Gaye hatte Thicke verklagt, weil er unerlaubt Teile des Songs "Got to Give It Up" für "Blurred Lines" verwendet haben soll.

Robin kann sich nicht erinnern, wie "Blurred Lines" entstand

Bei der Verhandlung erklärte Robin Thicke, dass er sich nicht daran erinnern könne, wie genau der Song zustande gekommen sei, weil er vor den Aufnahmen und auch danach permanent high und betrunken gewesen sei. Wörtlich sagte er: "Jeden Tag wachte ich auf, nahm Vicodin, um in den Tag zu starten, und dann füllte ich eine Wasserflasche mit Wodka und trank sie vor und während meiner Interviews. (...)

Robin Thicke Blurred Lines Marvin Gaye

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Ich war im letzten Jahr jedes Mal, wenn ich ein Interview gegeben habe, so high und betrunken. Es gibt einige Aussagen, an die ich mich nicht mehr erinnere, aber ich erinnere mich daran, dass ich versucht habe der Öffentlichkeit zu verkaufen, dass 'Blurred Lines‘ irgendwie meine Idee war."

Nach eigener Aussage hat Robin Thicke das Arzneimittel Vicodin seit zwei Monaten nicht mehr angerührt, dafür trinke er allerdings immer noch regelmäßig.

 

Nach "Blurred Lines" ging es bergab
Mit seinem Song "Blurred Lines" eroberte Robin Thicke im vergangenen Jahr unter anderem die Chartspitze in den USA, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Danach ging es vor allem privat für Robin bergab.

 

Nachdem seine Frau Paula Patton ihn verlassen hatte, versuchte er mit allen Mitteln seine Ehe zu retten. Das Album "Paula", welches er extra für seine Ex schrieb konnte Patton aber ebensowenig überzeugen, wie zahlreiche öffentliche Liebesbekundungen. Zudem wurde die Platte auch kommerziell kein Erfolg.