Justin Bieber holt sich jetzt wegen seiner zahlreichen Ausraster professionelle Hilfe bei einem Therapeuten und blättert dafür satte 1000 US-Dollar pro Sitzung hin. Ob das Geld wirklich gut angelegt ist?

Justin Bieber Therapie

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Justin will sein Verhalten in den Griff kriegen

Angeblich ist sein Therapeut der in Promi-Kreisen bekannte John Kenyon, der in Los Angeles lebt. Der Seelenklempner soll dem 20-jährigen Sänger dabei helfen, sein impulsives Verhalten in den Griff zu kriegen. Justin wurde wegen seiner Ausraster immerhin schon mehrfach angezeigt und sogar verhaftet.

Dieses Jahr wurde Justin Bieber bereits wegen Körperverletzung angeklagt. Um solchen Situationen in Zukunft vorzubeugen, hat er sich jetzt professionelle Hilfe gesucht.

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Mehrere Sitzungen pro Tag

Gerüchten zufolge haben Kenyon und Bieber nur private Sessions, die sogar im Haus des Sängers stattfinden sollen. Sollte der „Never Say Never“-Sänger mal nicht in der Stadt sein, dann machen Therapeut und Patient einen Termin über Skype aus. Manchmal sollen die beiden sogar mehrere Sitzungen an einem Tag abhalten, sofern Bieber das Bedürfnis danach hat.

Er nutzt seine Berühmtheit für Termine

Um auch kurzfristig Termine bei dem Promi-Therapeut zu bekommen, spielt der Sänger Quellen zufolge auch oftmals die „Ich bin ein Star“-Karte aus, um eine Sitzung zeitnah anberaumen zu können. Da ist es ihm dann auch vollkommen egal, ob andere Patienten länger auf ihren Termin warten müssen.

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Außerdem scheint es ganz so, als würde der „Boyfriend“-Sänger seine Stunden bei John Kenyon regelrecht genießen und schwärt in seinem näheren Umfeld in den höchsten Tönen von ihm. Ob die Therapie aber tatsächlich einen positiven Effekt auf Justin Bieber haben wird, bleibt fraglich. Aber dass der Musiker die Behandlung überhaupt angefangen hat, ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Seine Mama macht sich Sorgen um ihn

Der Grund für die Therapie ist übrigens Justin Biebers Mutter. Sie macht sich offenbar große Sorgen darüber, dass sein Verhalten früher oder später seine Karriere zerstören könnte. Also hat sie ihm den Vorschlag unterbreitet, sich professionelle Hilfe zu suchen, ehe ihr Junior völlig abrutscht oder möglicherweise irgendwann hinter Gittern landet.