Chris Brown sprach nun erstmals öffentlich und ausführlich über seine Zeit im Gefängnis.

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234 Tage hinter Gittern

Innerhalb des letzten Jahres musste Chris Brown insgesamt 234 Tage im Gefängnis und in einer Entziehungsklinik verbringen.

Am 2. Juni 2014 wurde der Musiker wieder entlassen und gab einem  US-Magazin nun ein umfassendes Interview zu seiner einsamen Zeit im Knast. Im Gespräch erklärte der Sänger, wie das Eingesperrt-Sein ihm geholfen habe, zu reifen und erwachsen zu werden.

Seine Zeit im Gefängnis

„Ein Gefängniswärter weckt dich morgens zum Frühstück auf. Du bleibst fast den ganzen Tag in deiner Zelle.“, gibt der Ex-Knacki preis, „Vielleicht darfst du montags mal raus aus dem Käfig, weil jemand anruft oder du jemanden anrufen möchtest. Es ist die pure Isolation von der Außenwelt. Aber plötzlich hat man Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was im Leben wirklich zählt, was man tun sollte und was man lieber lassen sollte“.

Er hat im Gefängnis kaum an neue Projekte gedacht

Chris suchte allerdings nicht nach neuen Ideen für Songs, wie er zugab: „Weißt Du, im Gefängnis ist wenig Raum für Kreativität. Ich wollte an diesem Ort auch gar nicht kreativ werden. Das Gefängnis ist eher ein Ort mit viel Herrschaft und Struktur. Ich brauche Freiheit, wenn es darum geht, neue Musik zu machen“.

Chris Brown schätzt die kleinen Dinge im Leben nun mehr

„Ich bin im Knast so viel reifer und erwachsener geworden“, so der amerikanische Musiker, „ich habe verstanden, dass ich auch nur wie alle anderen ein Mensch bin“.

Außerdem schmecken ihm jetzt Burger tausend Mal besser als vorher. Man muss ja schließlich auch die kleinen Dinge schätzen.