Swift wollte unbedingt im Film “New Moon – Biss zur Mittagsstunde” mitspielen, doch ihr Angebot wurde dankend abgelehnt.

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Kein Cameo-Aufritt
Mit ihrer sechsten offiziellen Single “Love Story” konnte Taylor Swift im Jahr 2008 erstmals die US-Charts erobern. In ihrem Heimatland staubte das Stück achtfach Platin ab, in Australien wurde der Hit sogar zehnfach mit der Plakette ausgestattet. Doch wirklich begeistert war zum damaligen Zeitpunkt nicht jeder von der Country-Pop-Sängerin. Chris Weitz zum Beispiel, Regisseur des “Twilight”-Films “New Moon – Biss zur Mittagsstunde” wollte sie nicht in seinem Projekt haben.

“Taylor Swift war ein großer Twi-Hard. Sie und ich hatten damals denselben Agenten und er sagte: ‘Taylor würde gerne in diesem Film mitspielen – nicht deinetwegen, sie ist ein Twi-Hard‘. [Sie wollte] jemand in der Cafeteria oder im Diner oder was auch immer spielen. Sie wollte einfach nur in diesem Film sein”, erinnerte sich Weitz im Podcast “The Twilight Effect“ mit Ashley Greene und Melanie Howe.

Weitz lehnte die Anfrage des Agenten ab und fügte hinzu, dass sie Musikerin zum damaligen Zeitpunkt bereits zu erfolgreich gewesen war und die Zuschauer von der eigentlichen Szene ablenken würde. “Ich trete mir dafür selbst in den Hintern, weil … ich dachte: ‘Wow, ich hätte mit Taylor Swift abhängen können.’ Sie muss daraufhin gesagt haben: ‘Wer ist dieser Idiot?‘ Aber manchmal triffst du Entscheidungen und denkst, dass es das Beste für den Film ist.“

Swift selbst hat sich derweil nicht zu ihrer Twilight-Liebe oder dem neuen Interview des Regisseurs zu Wort gemeldet. Hier geht’s zum kompletten Interview: