Der 77-jährige Ex-Schlagerstar schoss gegen Helene und will ihr sogar “seine Hilfe” anbieten …

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Esoterik und Verschwörungstheorien
1969 schaffte es Christian Anders mit seinem Schlagersong “Geh nicht vorbei” an sie Spitze der Hitparade, bevor er drei Jahre später mit “Es fährt ein Zug nach nirgendwo” nachlegte und seine zweite und letzte Nummer-eins-Single veröffentlichte. Nach unzähligen Alben und Performances in acht Filmen machte der ehemalige Schlagerstar vermehrt mit Esoterik und Verschwörungstheorien auf sich aufmerksam. Nach dem Ausbruch vom Coronavirus zum Beispiel präsentierte Anders eine Neuversion unter dem Titel “Es fährt ein Zug nach Corona” und erklärte unter anderem, dass es sich bei Covid-19 nur um die Grippe handelt, “mit der Politiker und Pharmaindustrie Geld verdienen wollen“ …

Hetzt gegen Helene Fischer
Während “Es fährt ein Zug nach Corona” als Flop abgestempelt worden war, nahm sich Christian Anders eine der erfolgreichsten Schlagersängerinnen unserer Zeit an und schoss gegen Helene Fischer wie folgt: “Sie kann nicht singen. Ihr Gesangslehrer hat ihre Stimme zu schmalzig gemacht, zu sehr ins Musicalartige. Wenn sie zu mir käme, würde ich ihr zeigen, wie man singt.”

Gegenüber “Freiheit Blitz” fügte der mittlerweile 77-Jährige abschließend hinzu: “Also Helene, wenn du mich jetzt hörst: Wenn du Probleme hast wegen deiner Tournee, deiner Konzerte, wenn du Geld brauchst, melde dich bei mir. Ich meine es ernst, ich kann dir helfen, Helene.”

Ob Fischer, welche gerade erst zum ersten Mal Mutter geworden war, diese Hilfe tatsächlich nötig hat, ist mehr als fraglich …