In der neuen Folge von “The Kardashians” brach Kim in Tränen aus, nachdem Ye die Festplatte mit weiteren Szenen konfisziert hatte.

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Danke Sextape zur Milliardärin?
Wir schreiben das Jahr 2007: Kim Kardashian eröffnete mit ihren Schwestern Khloé und Kourtney die Boutique D-A-S-H in Calabasas, nachdem sie ihren Job als Stylistin für Paris Hilton an den Nagel gehängt hatte. Kurz darauf wurde ein Sextape veröffentlicht, welches mit Sänger Ray J in 2002 aufgenommen worden war. Ein Rechtsstreit, fünf Millionen Dollar Schmerzensgeld und viel Rummel um ihre Familie später wurde die erste Folge von “Keeping Up With the Kardashians” ausgestrahlt.

Die erste Staffel war ein voller Erfolg und legte den Grundstein für den heutigen Reichtum des gesamten Kardashian-Jenner-Clans. Auch konnte sich Kim K den Rapper Kanye West anlachen, zeugte vier Kinder und reichte in 2021 erneut die Scheidung ein.

Rapper beschlagnahmt Sextape
Kim Kardashian ist mittlerweile zur Milliardärin ernannt worden und könnte eigentlich im Alleingang dafür sorgen, dass weitere Veröffentlichungen von intimem Material verhindert wird. Doch ihr Ex Kanye kam ihr nun zuvor: Obwohl sich das Paar inmitten der Scheidung befand, wollte der Rapper und Designer die Bedrohung aus der Welt schaffen und brachte Kim mit einer besonderen Aktion zum Weinen.

“Er hat mir die Sextapes zurückgeholt. Er holte den Computer und die Festplatte. Er traf sich mit Ray J am Flughafen und holte alles für mich zurück”, sagte die vierfache Mutter. “Ich weiß, dass Kanye das für mich und für meine Kinder getan hat. Ich möchte sie vor so viel wie möglich schützen. […] Es ist einfach das Wichtigste für mich. Genau aus diesem Grund reagiere ich deswegen so emotional.”

Kanye antwortete darauf nur mit den Worten: “Wir werden nie wieder erpresst.”

Alles nur ein Fake?
Während Kim Kardashian selbst einen Blick in die Festplatte wagte, musste sie feststellen, dass Ray J keine weiteren Szenen oder Videos von nächtlichen Aktionen gespeichert hatte. Sie fügte abschließend hinzu: “Es waren nur Aufnahmen von uns in einem Restaurant, in einem Nachtclub, nichts Sexuelles oder Seltsames.”