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Credit: Kevin Mazur / GettyImages
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Was eine Ehre

Forbes Top 100 einflussreichste Frauen 2021: Rihanna, Beyoncé & Taylor Swift

Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes bestätigte, konnten sich drei Musikerinnen in den Top 100 der einflussreichsten Frauen des Jahres 2021 mischen.

Top 100

Rihanna, Beyoncé und Taylor Swift haben mehr gemeinsam als dass sie zu den erfolgreichsten Frauen in der Popmusik gehören: Forbes hat alle drei Damen in seine am Dienstag, den 07. Dezember veröffentlichte Liste der 100 einflussreichsten Frauen der Welt des Jahres 2021 aufgenommen. Als Gründe für ihre Nennung nannte das Wirtschaftsmagazin ihre Leistungen in den Bereichen Musik, Mode und finanzielle Einkünfte.

Unser BadGal

Rihanna führte das Trio auf Position Nummer 68 an. Dank ihrer langjährigen Einkünfte mit ihrer Musik konnte die aus Barbados stammende Künstlerin Millionen in ihre eigene Kosmetiklinie pumpen und schrieb weltweite Erfolge. Die Schminke war sogar so beliebt, dass RiRi im Sommer 2021 zur Milliardärin ernannt worden war, nachdem “Fenty Beauty” allein in 2020 550 Millionen Dollar generieren konnte.

Queen Bey

Beyoncé schaffte es dank ihrer eigenen Musik, den Tracks von Destiny’s Child, der 2019er Coachella-Doku “Homecoming” und ihrer adidas-Kollaboration für Ivy Park auf Rang 76. Auch ihre “On The Run”-Tournee mit Ehemann Jay-Z wurde als Grund für ihre Nennung in der Liste der einflussreichsten Frauen des Jahres 2021 aufgeführt, die dem Ehepaar rund 250 Millionen Dollar einbrachte.

Alle guten Dinge sind 3

Taylor Swift rundet das Trio ab und konnte sich auf Position 78 wiederfinden. Laut dem Wirtschaftsmagazin Forbes war die Wiederaufnahme ihres Albums “Red (Taylor’s Version)” und der Drop ihrer Überraschungs-CDs “Folklore” und “Evermore” der Schritt in die richtige Richtung.

Diese Frau machte das Rennen

Obwohl Taylor, Beyoncé und Rihanna Millionen oder sogar Milliarden auf dem Konto haben, konnten sie sich dennoch nicht in den Top 10 platzieren. Stattdessen schafften es die Geschäftsfrau und Autorin MacKenzie Scott, die für ihre philanthropische Arbeit bekannt ist, an die Spitze des Rankings. Nach der Scheidung von Jeff Bezos, mit welchem sie in den 1990er Jahren den börsennotierten US-amerikanischen Onlineversandhändler Amazon gründete, bekam die vierfache Mutter ein Viertel der Amazon-Aktien überschrieben und spendete seither bereits 8,9 Milliarden Dollar an gemeinnützige Organisationen.

Vizepräsidentin Kamala Harris sicherte sich den zweiten Platz, während die Französin Christine Lagarde, die erste Frau an der Spitze der Europäischen Zentralbank, auf Platz drei landete.