Der Queen-Frontmann starb am 24. November 1991 an den Folgen einer von der Immunschwächekrankheit AIDS verursachten Lungenentzündung in London.

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RIP Freddie
“We Will Rock You“, “Radio Ga Ga“ und “Another One Bites The Dust” - All diese Songs wurden dank Freddie Mercury und seinen Jungs von Queen weltbekannt und zählen bis heute zu den wichtigsten Tracks der britischen Rockband. In 1970 schlossen sich der Frontmann, Brian May, Roger Taylor und John Deacon zusammen, konnten im Anschluss daran über 200 Millionen Alben weltweit verkaufen und mutierten zu einer der weltweit kommerziell erfolgreichsten Bands aller Zeiten.

Queen spielte in 16 Jahren mehr als 700 Konzerte, bevor sich der an AIDS erkrankte Freddie Mercury in 1986 und auf dem Höhepunkt seiner Karriere aus dem Rampenlicht zurückgezogen hatte. Am 24. November 1991 und somit fünf Jahre später starb die Vier-Oktaven-Stimme an den Folgen einer Lungenentzündung in London.

“Der britische Rock-Star Freddie Mercury ist an den Folgen der Immunschwächekrankheit Aids gestorben. Wie sein Sprecher am Montag früh mitteilte, war die unmittelbare Todesursache des 45 Jahre alt gewordenen Lead-Sängers der Gruppe Queen eine Lungenentzündung. Mercury hatte erst einen Tag davor bekannt gegeben, dass er an Aids erkrankt war”, erklärte DPA einen Tag nach dem Tod Mercurys der gesamten deutschen Presseabteilung.

Kein Ende in Sicht
Obwohl Mercury bereits seit 30 Jahren tot ist, lebt der Mythos weiter: Adam Lambert übernahm bei diversen Queen-Konzerten den Part des verstorbenen Frontmanns, während Rami Malek für den biografischen Kinofilm “Bohemian Rhapsody” vor der Kamera stand und für seine Mercury-Performance mit einem Oscar ausgestattet worden war.

Und auch in 2022 wird es weitere Konzerte geben: Queen werden mit Leinwand-Mercury und Adam Lambert allein in der Londoner o2-Arena zehn Konzerte spielen, bevor sie in Deutschland in Berlin, Köln und München vor ausverkauftem Haus ihre erfolgreichsten Tracks zum Besten geben werden.