Nach dem Nummer-eins-Erfolg mit seiner EP “Platte” veränderte sich das Leben des Rappers schlagartig. Doch wirklich glücklich darüber die damit verbundenen Nachteile scheint er nicht zu sein.

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Credit: Robert Wunsch / Sony

Was für ein Erfolg
Gut ein Jahr nach dem Drop seiner Debütsingle “Kleine Hure” konnte Apache 207 mehr als nur erste Erfolge verzeichnen. Sein Track “Roller” wurde nach nur wenigen Monaten mit einer Diamant-Schallplatte ausgezeichnet und von Spotify Deutschland zum meistgestreamten Song im Jahr 2019 ernannt. Kein anderes Lied wurde in der Bundesrepublik häufiger angehört und konnte seit dem Release am 23. August 2019 fast 279 Millionen Streams generieren. Doch damit sollte es nicht enden:

Der aus Ludwigshafen am Rhein stammende Musiker droppte am Ende weitere Nummer-eins-Singles wie “Wieso tust du dir das an?”, “Fame”, “Boot” und “Unterwegs”, welche allesamt auf seinem ebenfalls an der Spitze der Charts gelandeten Debütalbum “Treppenhaus” veröffentlicht worden waren.

Was hat er erwartet?
Wie Apache 207 selbst im Stück “200 km/h” bestätigte, konnte er sich schon früh einen Millionär nennen und bekam bereits bei der Unterschrift seines Vertrags bei Bausas Label TwoSides rund 500.000 Euro überwiesen. Und auch seine Fans hören nicht auf den Act zu supporten. Stattdessen klicken sich über 3,9 Millionen Menschen Monatlich in seine Spotify-Tracks und lassen sich von seinen Beats und Bars verzaubern. Und mit all der Liebe und der dazugehörigen eingenommenen Gage lässt es sich gut leben:

Apache 207 selbst soll sich erst vor wenigen Monaten ein neues Eigenheim in Mannheim gekauft haben und fährt auch weiterhin mit seinem weißen Mercedes-Benz durch die Gegend. Das Schmuckstück knutschte der Rapper erst Anfang September 2021 in seiner Instagram-Story, ...

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Credit: apache_207 / Instagram

 ... bevor er sich über den Hype um seine Person und die damit zusammenhängenden Fans mehr oder weniger beschwerte. Genau genommen bot der Musiker einem Supporter an, mit ihm durch die Gegend zu fahren, bevor er hinzufügte: “Spaß bei Seite, das würdest du doch gar nicht wollen. Egal wo du bist, Menschen nehmen dich ungefragt auf. [sic]”

Für Apache 207 ist es dennoch klar, dass er diese Nachteile, welche sein Leben im Musikbusiness mit sich bringen, akzeptieren muss. Er fügte hinzu: “Ich muss das hinnehmen, da ich diese Vorteile des Ganzen ja auch dankend annehme.”

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Credit: apache_207 / Instagram

Was der Künstler damit meint? Selbst bei einem Auffahrunfall wurde er von einem vorbeifahrenden Beifahrer gefilmt … Den Clip gibt’s hier: