Obwohl Rick Ross in diversen Musikvideos hinterm Steuer von Luxuskarossen sitzt, darf der Rapper legal keinen Meter fahren.

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Credit: Larry Hulst / GettyImages

Millioneneinkommen
11,1 Millionen Menschen hören sich monatlich die Songs von Rick Ross an und sorgten dafür, dass seine Drake-Kollaboration “Money In The Grave” bis dato fast genau 675 Millionen Mal gestreamt worden war. Und genau jene Anzahl an Klicks brachte dem Duo über 2,5 Millionen Euro ein. Doch was macht Rick Ross mit all der Kohle?

Neben diversen Partys, mehreren XXL-Anwesen und einigen Firmen investierte der Rapper in der Vergangenheit ebenfalls in Oldtimer und Luxuskarossen. Rund 100 Autos soll der 45-Jährige besitzen und präsentierte seinen Instagram-Followern seine rote Kollektion erst im Juli 2021:

Prüfung als 45-Jähriger
Während Rick Ross unzählige Traumwagen besitzt und in diversen Musikvideos hinterm Steuer zu sehen war, darf er legal keinen einzigen Meter fahren. Der 45-Jährige hat bis heute noch keinen Führerschein gemacht und lässt sich stattdessen von seinem Chauffeur durch die Gegend kutschieren. Dass zumindest gestand der Rapper via Instagram, nachdem ihm ein Fan gesagt hatte, dass er “100 Autos besitzen würde und doch keinen Führerschein habe”.

Daraufhin sagte er: “Wisst ihr, was wichtiger ist? Ich fülle also alle Dokumente aus, um meinen Führerschein zu machen und die fragen mich, ob ich mich als Organspender registrieren lassen möchte. Wisst ihr, was ich dann gesagt habe? Man! Wenn mir etwas passieren würde und sie sich mein Inneres angucken und wie gut mein Herz ist … Lasst mich nicht sterben, nur um mein gutes Herz zu bekommen.”

Nächstes Album
Das Zeitliche segnen möchte Rick Ross selbstverständlich nicht, stattdessen möchte er nicht nur seinen Führerschein endlich in der Tasche haben und all seine Wagen selbst fahren können, sondern auch sein elftes Studioalbum präsentieren. Der Spaß soll auf den Namen “Richer Than I’ve Ever Been” hören und noch in 2021 auf den Markt kommen. Die erste Single “Pinned to the Cross” featuring Finn Matthews gibt’s bereits. Das dazu passende Musikvideo kannst Du Dir hier reinziehen: