Nur ein Jahr nach dem Drop der Nummer-eins-LP “Atlantis” hat es Fler einmal wieder geschafft und sicherte sich seinen sechsten Nummer-eins-Award.

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Credit: Offizielles Coverart

Drop von “Widder”
Release im März scheinen mittlerweile ein Favorit für Fler zu sein. Der Rapper droppte in 2019 sein Nummer-eins-Album “Colucci”, ein Jahr später die ebenfalls an der Spitze der Charts thronende CD “Atlantis” und legte in 2021 mit “Widder nach”. Letzterer LondPlayer machte es seinen beiden Vorgänger nach und konnte eine Woche nach der Veröffentlichung am 26. März einen weiteren Award einheimsen. Und diesen nahm Fler dankend entgegen.

“Wenn du denkst das ich meine Zeit mit Skandalen, Beefs und Gerichtsterminen verschwendendet habe, hast du einfach keine Ahnung aus welchem Holz ich gemacht bin…Wenn du denkst das Disstracks, Attacken auf der Strasse und Lügen in Interviews mich irgendwie stoppen, bist du heute hoffentlich aufgewacht! Ich bin noch lange nicht fertig in diesem Game…. [sic]”, startete der Berliner in einen Instagram-Post und richtete sich schließlich an alle Newcomer im Game: “ihr hattet ein paar gute Jahre und ihr habt sie genutzt um Euch selbst mit Drogen und Arroganz zu ficken...Ohne meine Ära an Rappern wärt ihr alle auf Techno-Partys...Wird Zeit wieder der alte zu werden!”

Alles dank Boxen
Währen Fler in den vergangenen Wochen und Monaten bereits die Singleauskopplungen “Light Up the Night/Modelface/Jo-Jo”, “Sie weiß wie”, “Baby Jesus” und “Horoskop”, sowie die Kollaboration “Eines Tages” mit Sido, Bass Sultan Hengzt und Cassandra Steen präsentiert hatte, konnten die Tracks entweder gar nicht in den Charts landen, oder sich auf der hinteren Hälfte der Top 50 platzieren. Den Nummer-eins-Award für “Widder” sicherte sich Fler am Ende dennoch und konnte dank verkaufter Album-Boxen samt Merchandise den Thron besteigen.

Mit diesem Move kickte er unter anderem Maite Kelly mit “Hello!” von der Spitze und katapultierte Evanescence mit ihrem neuen Album “The Bitter Truth” sowie Vanessa Mai mit “Mai Thai” auf Platz zwei und drei.

Hier geht’s zu “Widder” von Fler: