Die New York Times präsentierte die “Framing Britney Spears”-Dokumentation und brachte Dinge ans Licht, welche niemand für möglich gehalten hatte. Miley Cyrus sprach sich erstmals öffentlich für ihre Kollegin aus und stärkt ihr den Rücken.

Britney Spears

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Vormundschaft
Dass Britney Spears seit ihrem Nervenzusammenbruch in 2007 nicht mehr das Sagen über ihr eigenes Einkommen, ihre Gesundheit und ihren Aufenthaltsort hat, ist nichts Neues mehr. Die New York Times hat sich dennoch mit der Sängerin befasst und in “Framing Britney Spears” nicht nur die Beziehungen zu Justin Timberlake und Kevin Federline, sondern auch ihren Hype und die Vormundschaft von Vater Jamie Spears zum Thema gemacht. Die Dokumentation ist sogar so beliebt, dass auf den sozialen Medien aktuell eine Diskussion nach der anderen gestartet wird und diverse US-Superstars ebenfalls zu der “Womanizer”-Interpretin stehen. “Sex & The City”-Schauspieler Sarah Jessica Parker schrieb via Twitter zum Beispiel folgendes nieder:

Auch US-Sängerin Bette Midler schloss sich ihrer Kollegin an und fordert das Ende der Vormundschaft von Spears.

Miley Cyrus ging direkt noch einen Schritt weiter, sang während ihrer Super Bowl-Performance der Single “Party in the USA” die Zeile: “That's when the DJ dropped my favorite tune and a Britney song was on” und rief anschließend übersetzt: “Wir lieben Britney”.

Das sagt Freund Sam
Schon in den vergangenen Wochen und Monaten sickerten immer mal wieder gerichtliche Dokumente durch und erklärten unter anderem, dass die Musikerin keine weitere Performance auf die Beine stellen wird, sollte sie nicht endlich über ihr eigenes Geld und ihr Leben entscheiden dürfen. Vor allem aber soll Spears “Angst” vor ihrem Vater haben und sich nur mit den Personen treffen dürfen, welche von Jamie als “guter Umgang” abgestempelt werden würde. Und Sam Asghari scheint zu letzteren Menschen zu zählen. Der angehende Schauspieler und Personal Trainer lernte Spears in 2016 am Dreh zum Musikvideo von “Slumber Party” kennen und lud sie wenige Monate später zum Sushi ein. Via Instagram veröffentlichte das Paar unzählige gemeinsame Videos und Fotos:

Gegenüber dem US-Magazin “People” brach Sam nun erstmals sein Schweigen und sagte aus, dass er sich für die “Liebe und Unterstützung, die sie [Britney] von ihren Fans auf der ganzen Welt erhält”, unglaublich dankbar sei. Vor allem aber würde er sich “auf eine normale, wunderbare gemeinsame Zukunft” mit dem Superstar freuen und fügte abschließend hinzu: “Ich wollte immer nur das Beste für meine bessere Hälfte und werde sie weiterhin dabei unterstützen, ihren Träumen zu folgen und die Zukunft zu gestalten, die sie will und verdient.”