Um den winterlichen Lockdown nicht in Deutschland verbringen zu müssen, scheint sich der DSDS-Juror einen Privatjet gegönnt und mit seiner Familie auf die Malediven geflogen zu sein.

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Warum darf er verreisen?
Die gesamte Welt befindet sich noch immer im Ausnahmezustand. In ganz Europa wurde ein Lockdown verhangen und selbst der Flugverkehr zwischen unter anderem Großbritannien, Dänemark und dem Rest des Planeten wurde eingestellt, nachdem das Coronavirus mutiert war. Unzählige Deutsche sitzen seither im Ausland fest, können nicht zu ihren Verwandten reisen und müssen Weihnachten im Alleingang verbringen. Die Bundesregierung selbst rät dringend von allen “nicht notwendigen” Reisen ab und plädiert an die Vernunft der Bürger. Doch einer von diesen scheint sich nicht an die Regelungen halten zu wollen und musste sich nun mit unzähligen negativen Kommentaren und Beleihungen herumschlagen.

Dieter Bohlen scheint demnach kein Interesse daran gehabt zu haben, den winterlichen Lockdown in Deutschland zu verbringen, gönnte sich einen Privatjet und flog mit Frau und Kindern auf die Malediven. Via Instagram veröffentlichte der DSDS-Juror einige Bilder und Videos vom weißen Sandstrand, dem wunderschönen Meer und den traumhaften Palmen …

“Schon vor langer Zeit gebucht und nach vielen Überlegungen sind wir nun auf unserer Insel mit der ganzen Family”, schrieb Bohlen demnach via Instagram nieder. Doch seine Fans sind nicht so glücklich und erklärten unter anderem im Kommentarfeld, dass es dem 66-Jährigen an Solidarität fehlt.

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Credit: DieterBohlen / Instagram

Bohlen selbst erklärte schließlich, dass er selbstverständlich geschäftlich vor Ort sei und sagte: “Wir wissen, dass die Zeit gerade ein bisschen schwierig ist, aber wir hatten diese geschäftlichen Beziehungen hier und ziehen das jetzt durch.”

Na, ob man ihm das glauben kann?