Erstmals sprach der britische Sänger über die Tatsache, dass er sich in 2018 einen Traum erfüllt hatte und sich vom Beauty-Doc verschönern ließ.

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Haarausfall dank zu viel Stress
Am 26. Mai 2014 droppte Sam Smith sein weltweites Nummer-eins-Album “In the Lonely Hour" und mit diesem unter anderem die Singles “Money on My Mind”, “Stay with Me” und “I'm Not the Only One” welche ebenfalls die Spitze der internationalen Charts im Sturm erobern konnten. Im Anschluss daran hieß es für den Briten direkt: Koffer packen!

Smith war mit seiner “In the Lonely Hour Tour" auf dem gesamten Globus unterwegs, stand zwischen Januar und Dezember 2015 in Nordamerika, Europa, Asien und Ozeanien auf der Bühne und konnte fast eine halbe Million Tickets verkaufen. Im selben Jahr noch droppte der Sänger seinen James Bond-Song “Writing’s on the Wall” und sicherte sich damit nicht nur einen Golden Globe, sondern auch einen Oscar. Es ist ebenfalls der erste Titelsong für einen Film des britischen Geheimagenten, welcher es an die Spitze der Charts in Großbritannien schaffte.

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Doch mit all dem Erfolg, welchen Sam generieren konnte, zogen auch dunkle Wolken an seinem sonst so bunten Horizont auf. Im Interview mit der New York Times sagte der “Diamonds”-Interpret bereits in 2017, dass der ganze Stress ihm zusetzen und er aus diesem Grund über Haarverlust klagen würde. Zur damaligen Zeit erklärte der Brite, dass “Männer häufiger über Haarausfall sprechen müssen”, um die Stigmatisierung zu bekämpfen.

Neue Haare
Mittlerweile hat Sam Smith nicht nur an einem dritten Studioalbum gearbeitet, sondern auch erstmals über seine Sessions beim Beauty-Doc gesprochen. Vor allem hatte er sich vor zwei Jahren zu einer Haartransplantation entschieden und redete nun erstmals offen über diesen Eingriff.

“Meine Haare ... es war ein sensibles Thema für mich. Ich habe noch nicht darüber gesprochen, also werde ich darüber sprechen, weil ich nicht wirklich das Gefühl habe, etwas verbergen zu müssen. Ich habe eine Haartransplantation gehabt. Wie genial ist das?”, fragte Sam Smith in der “Vogue” auf rhetorische Art und Weise und fügte hinzu: “Es ist schön, Haare zu haben, aber auch wenn ich kahl wäre, würde ich etwas daraus machen. Denn Glatzen sind schön.”