Wie der französische Star-Produzent gestand, wollte die sechsfache Mutter nicht mit ihm arbeiten, nachdem sie erfahren hatte, dass er von Sternzeichen Skorpion ist.

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Grammy dank Remix
Achtmal war David Guetta bereits für einen Grammy nominiert und konnte sich zweimal die wohl wichtigste Auszeichnung im Musikbusiness unter den Nagel reißen. Beide Awards wurden ihm für die “Beste Remix-Aufnahme, ohne klassische Musik” in den Jahren 2010 und 2011 überreicht. Erstmals konnte er gemeinsam mit Kelly Rowland und dem Track “When Love Takes Over” alle vom Hocker hauen, bevor sich der Franzose dank seiner Eigeninterpretation des Stücks “Revolver” von Madonna auf der Bühne wiederfand und eine Dankesrede halten durfte.

Die sechsfache Mutter hätte sich eigentlich über den Preis freuen müssen und auch in Zukunft mit Guetta zusammenarbeiten wollen … Eigentlich! Wie der französische Superstar nun gestand, hatte er sich selbst mit Madonna zum Mittagessen verabredet, als er von ihr knallhart vor den Kopf gestoßen wurde. Und der Grund sei sein Sternzeichen gewesen.

“Vor langer Zeit habe ich einen Remix für Madonna gemacht und ich habe einen Grammy dafür gewonnen. Danach hat sie mich angerufen und gesagt, dass sie den Remix liebe und ob ich nicht ihr nächstes Album produzieren könne. Also komme ich zum Lunch bei ihr vorbei. Wir sprechen über alles die Musik und was sie mit diesem LongPlayer anstellen möchte. Es war super schön und nur sie und ich. Super entspannt, einfach nur cool”, gestand David Guetta im Video-Interview mit McFly und Carlito und fügte hinzu, dass es schließlich schnell zum Ende kam. “Sie fragte mich, was ich für ein Sternzeichen sei. Ich antwortete mit Skorpion. Plötzlich zog sie ein Gesicht und sagte mir: ‘Sorry, wir werden nicht zusammenarbeiten können. Es war schön, dich kennenzulernen. Goodbye!’”

Ein weiteres Mal soll Madonna, welche scheinbar komplett von Sternzeichen beeinflusst ist, nicht mit David Guetta Kontakt aufgenommen haben. Macht aber auch nichts. Wie der Star-DJ bereits erklärte, habe er die Corona-Krise als kreative Auszeit vom Spielen in Clubs genutzt und so viele Tracks produziert, dass er die kommenden Jahre keinen Finger mehr rühren müsse.

“Keine Clubs haben aktuell offen. Also verlasse ich nicht einmal mehr mein Haus, weil ich dann die Werbungen vom vergangenen Jahr sehe. Ich bleibe einfach daheim und mache Musik. Ich sehe etwas Positives daran. Ich war noch niemals zuvor so kreativ und erarbeite Track nach Track. Aktuell habe ich genug Musik für die nächsten zehn Jahre”, fügte Guetta hinzu.

Solltest Du der französischen Sprache mächtig sein, kannst Du Dir das Interview hier noch einmal anschauen: