Das edle Getränk von Snoop soll von einem entspannten kalifornischen Stil beeinflusst sein und auf den Namen “INDOGGO” hören.

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Credit: Alexander Tamargo / GettyImages

Gin mit Erdbeergeschmack
Am 15. Januar 1994 veröffentlichte Snoop Dogg den Track “Gin & Juice”, welche als zweite offizielle Single seines Debütalbums “Doggystyle" gedroppt worden war. Das Werk schaffte es auf Anhieb an die Spitze der US Hot Rap Songs und wurde mittlerweile bereits mit Gold in seinem Heimatland und Silber in Großbritannien ausgestattet. Gut 26 Jahre später hat der Rapper einen neuen Coup gestartet und gestand, dass er - passend zu jenem Track - schon bald einen eigenen Gin auf den Markt bringen wird. “INDOGGO” soll sich das edle Getränk nennen, welches mit Erdbeeren verfeinert und von einem entspannten kalifornischen Stil beeinflusst worden sein soll.

“Ich kann es kaum erwarten, dass die Welt meinen Gin-Remix probiert! Als ich ‘Gin & Juice’ in 1994 schrieb, ging es um gute Gefühle und echte Erfahrungen, es wurde natürlich eine globale Hymne. Bei der Entwicklung von ‘INDOGGO’ wollte ich diesen Gefühlen neues Leben einhauchen mit einem ansprechbaren saftigen Gin, der glatt ist wie der D.O. Double G”, erklärte der Rapper und fügte laut “thedrinksbusiness” hinzu, dass er mit seinem Kollegen Keenan Towns, welcher die Firma Trusted Spirits eröffnete und bereits mit diversen Superstars zusammenarbeitete, kollaboriert hatte. “‘INDOGGO' hebt sich von anderen Gins ab, weil Snoop zwei Jahre gebraucht hat, um das saftige und erfrischende Geschmacksprofil entwickeln zu können. Sein Engagement für die Marke macht ihn zum perfekten Partner“, sagte Towns.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Snoop Dogg hat zum Spaß ebenfalls noch zwei charakteristische Cocktails für seinen eigenen Gin kreiert - darunter The Laidback, hergestellt aus INDOGGO, Ananassaft und Sodawasser, garniert mit geschnittenen Erdbeeren.

Im September 2020 soll der edle Tropfen sein Debüt in Snoops Heimatstaat Kalifornien feiern, bevor er Anfang 2021 in den USA eingeführt wird. Ob und wann es den “INDOGGO”-Gin auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt, ist nicht bestätigt worden.