Der 31-Jährige hat in seinem Leben nicht nur über 50 Millionen US-Dollar verdient, sondern sich und seine Zukunft auch finanziell abgesichert.

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Kluger Schachzug
Fast die Hälfte seines Lebens steht Chris Brown bereits vor der Kamera und wuchs vor den Linsen der Fotografen auf. Der US-Amerikaner selbst war gerade einmal 16 Jahre jung, als er seinen ersten Hit veröffentlichte und mit seiner Nummer-eins-Single “Run It!" featuring Juelz Santana die weltweiten Charts im Sturm eroberte. Das dazu passende selbsternannte Debütalbum war ebenfalls ein globaler Erfolg und nur der erste von acht LongPlayer, welche allesamt zur Nummer-eins-CD mutierten. Einzig und allein sein zweiter Streich - “Exclusive” - musste sich mit einem zweiten Platz in Nordamerika begnügen …

Chris Brown selbst hat in seiner 15-jährigen Karriere über 50 Millionen US-Dollar verdient und zählt nicht nur zu den einflussreichsten, sondern auch bekanntesten R’n’B-Künstlern unserer Zeit. Und seine Gagen hat der zweifache Vater nicht mit beiden Händen zum Fenster herausgeworfen, sondern jene geschickt investiert. Im Interview mit der US Weekly gestand der “No Guidance"-Sänger, dass er der stolze Besitzer von rund 14 Filialen der Fast Food-Kette Burger King sei.  Auf der Unternehmenswebsite heißt es, dass eine Person, um eine Franchise zu gründen, über ein Nettovermögen von mindestens 1,5 Millionen US-Dollar und liquide Mittel von 500.000 US-Dollar verfügen muss, um sich als Franchisenehmer zu qualifizieren. Und Brown fällt genau in dieses Raster.

Er selber, so fügte der Sänger während dem Quiz in der “25 Dinge, die Du noch nicht über mich wusstest”-Rubrik hinzu, würde dennoch nicht zu seinem eigenen Profit beisteuern, sondern die Burger-Bude meiden und Rind- oder Schweinefleisch in seinem Speiseplan verzichten.