Zwei Männer sollen versucht haben, sich Zutritt zu ihrem Luxus-Anwesen in Herrsching am Ammersee zu verschaffen. Am Ende waren die Sturmhauben tragenden Einbrecher geflüchtet.

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Glück im Unglück
Am Mittwoch, den 15. Juli 2020 war es in Herrsching am Ammersee, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Starnberg, zu einem Polizeieinsatz der Extraklasse gekommen. Wie die BILD-Zeitung berichtete, sollen sich zwei mit Sturmhauben maskierten Männer Zutritt zum Anwesen von Helene Fischer verschafft haben und waren über den Zaun geklettert. Einem Nachbar waren die beiden Gestalten aufgefallen, welcher nicht nur die Ordnungshüter verständigt, sondern auch ein Foto von den Einbrechern geschossen hatte. Wie Andreas Aichele, Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord bestätigte, waren die beiden Herren als die Polizei an der Luxus-Villa, welche die Schlagersängerin normalerweise gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Thomas Seitel bewohnt, eintraf bereits über alle Berge.

Zum Zeitpunkt des ungefragten Betretens ihres Anwesens soll das Haus leer gestanden haben, da Umbauarbeiten in vollem Gange gewesen sein sollen. “Ersten Erkenntnissen zufolge wurde auch nichts entwendet“, bestätigte Aichele gegenüber der BILD. Bisher hat sich die beliebte Schlagersängerin zu dem Einbruch noch nicht geäußert.