Bodybuilding-Youtuber Kevin Wolter stand Pietro auf YouTube Frage und Antwort und plauderte über seine Einkünfte, seine Karriere und die Ladies.

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Credit: Universal Music

Wie und wann kam der wirkliche Erfolg?
Pietro Lombardi konnte im Jahr 2011 die Show Deutschland sucht den Superstar für sich entscheiden und ist seither nicht von der Bildfläche verschwunden. Stattdessen legte er sein Erspartes gut an und kann sich einen Lifestyle leisten, von dem andere nur träumen können. Das zumindest gestand er im YouTube-Interview mit Bodybuilder Kevin Wolter und plauderte über seinen Erfolg. “Ich glaube, bei mir und ich rede mal von wir - ich war ja mit meiner Ex richtig lange im Business zusammen. Wir hatten eigentlich nie so einen richtigen Tiefpunkt. Nach DSDS war es schwer, weil du startest deine Karriere mit einem Nummer-eins-Hit. Das heißt, besser geht nicht mehr. Es geht prinzipiell nur schlechter. Und wir waren immer erfolgreich. Und dann mit ‘Seniorita’, mit Kay zusammen, war es musikalisch dann wieder ein Durchbruch. Aber meine Karriere? So richtig gestartet war von 2011 bis heute”, so Lombardi.

Auch im Netz kann er Millionen von Follower auf diversen Plattformen generieren. 83 Prozent von diesen sind Frauen, wie der YouTuber herausgefunden hatte. “Ich bin ein Frauenheld”, lachte Pietro und fügte hinzu, dass er “nach der richten Frau” suchen würde und Single sei. “Ich sage es dir ganz ehrlich - ich habe gar keinen Nerv für eine Frau gerade. Wenn die richtige kommt, dann natürlich nicht, aber ich finde, so wenn ich rausgehe mit meinen Jungs, dann habe ich keinen Bock auf eine SMS mit: ‘Wo bist du? Es ist schon Mitternacht.’ Lass mich doch in Ruhe alter … Weißt du, was ich meine?”

Geld-Talk
Nachdem Pietro über die Ladies und seine Karriere gesprochen hatte, plauderte er mit dem Bodybuilder ebenfalls über seine Einnahmen. “Ich bin kein Typ, der so viel darüber redet”, sagte Lombardi und fügte hinzu, dass er Firmen und Immobilien habe und Franchiser sei und ihm demnach ein Supermarkt gehören würde. Mit Musik würde er dennoch am wenigsten im Jahr verdienen und legte schließlich die Karten auf den Tisch: “In einem richtig guten Monat kann ich eine Million verdienen und mit nach Hause nehmen. [Davon gibt es aber] nicht viele im Jahr. Wenn man zum Beispiel einen krassen Deal in dem Monat hat, dann verdient man eine Million Euro. Ansonsten würde ich sagen im Monat zwischen 100.000 und 200.000 Euro.”

Dennoch habe er viele Kosten, die aufkommen würden und demnach kann er die ganze Kohle nicht mit nach Hause nehmen. Auch seine Shopping-Trips kosten viel Geld. 5.000 Euro wären dabei monatlich mindestens am Start, manchmal auch das zehnfache von dieser Summe.

Das komplette Interview kannst Du Dir hier noch einmal reinziehen: