Kurz bevor die Jungs von 5SOS ihre neue Platte auf den Markt bringen werden, haben sie über ihren neuen “Industrial-Sound” gesprochen und ließen sich von anderen Acts inspirieren.

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Neue CD
Michael Clifford, Luke Hemmings, Ashton Irwin und Calum Hood sind die vier Mitglieder der australischen Pop-Rock-Gruppe, welche seit dem Drop ihrer zweiten Single “She Looks So Perfect" aus dem Jahr 2014 weltweit Millionen von Fans generieren konnten. Mit weiteren Nummer-eins-Singles wie “Don’t Stop” und “Youngblood” konnten sie die Charts im Sturm erobern und ihre drei ebenso erfolgreichen LongPlayer promoten. Passend dazu waren die vier Jungs mehrfach um den Globus getourt und haben Konzerte in unter anderem Stuttgart, Frankfurt und Köln gespielt.

Am 27. März 2020 soll ihr viertes Studioalbum auf den Markt kommen, hört auf den Namen “CALM” - was übersetzt so viel wie “ruhig” bedeutet - und ist aus den Anfangsbuchstaben ihrer Bandmitglieder zusammengesetzt. Gegenüber dem australischen Magazin “MusicFeeds” haben die Jungs über ihren neuen Sound, welcher mit den SIngleauskopplungen “Easier” und “Teeth” bereits angekündigt worden waren, gesprochen.

Schlagzeuger Ashton erklärte demnach: “Wenn es um Sound-Inspirationen geht, dann versuchen wir immer etwas davon einzubauen, was wir uns auch selbst anhören, damit es ein echteres und einflussreicheres Album wird, mit dem wir uns ausdrücken können. Wir haben dieses Mal viel Industrial gehört, weil die Rhythmen einfach fantastisch für das melodische Schreiben und den melodischen Prozess sind. Wir sind Rock’n’Roll-Fans, jedoch ist die rhythmische Seite von normalem Rock'n'Roll nicht unbedingt geeignet für modernen Pop. Ich liebe das Konzept dieses Albums. Es ist unbeschwerter als das Letzte. Ich liebe die Konzepte auf diesem Album. Es scheint unbeschwerter als das letzte. Ich weiß nicht, ob das stimmt oder nicht, allerdings scheint es so für mich in Bezug auf die Momente, in welchen wir es geschrieben haben. Manche [Lieder] sind trauriger, jedoch brauchen wir diese Weitsicht.”

Kollege Luke fügte abschließend hinzu: “Es gibt auf jeden Fall eine Leichtigkeit auf dieser Platte. Ich glaube, das letzte Album [‘Youngblood'] war ziemlich schwer und dunkel. Dieses hier behandelt die leichte Seite des Lebens und die Tatsache, dass man sich fortbewegen und nicht an einem Ort bleiben soll. Man hat trotzdem noch diese Dunkelheit und auch das Gefühl vom Vorwärtsbewegen, die Akzeptanz, die Vergebung und das Gefühl mit dem Leben weiterzumachen.”