Nachdem die US-amerikanische Sängerin einige Hits gedroppt hatte, freut sie sich auf den Release ihres ersten LongPlayers.

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Credit: Jeff Kravitz / GettyImages

Zielstrebigkeit zahlt sich aus
Amanda Ava Koci war gerade einmal 14 Jahre jung, als sie ihre Mutter darum gebeten hatte, mit ihr von Virginia nach Los Angeles zu ziehen, damit sie ihren Traum ausleben kann. Die Stadt der Engel fand die US-Amerikanerin mit albanischen Wurzeln zu erdrücken, packte zwölf Monate später erneut ihre Koffer und wollte eine “normale Kindheit” genießen. Nach dem Ende der Highschool ging es dann ein weiteres Mal nach Kalifornien, wobei sie sich nur noch Ava Max nannte und ihren Style perfektionierte.

Zwischen 2013 und 2017 versuchte die Newcomerin schließlich im Game Fuß zu fassen und konnte mit ihrer dritten offiziell releasten Single “Sweet but Psycho” endlich alle um den Verstand bringen. Der Track landete auf Platz eins in unter anderem Dänemark, Finnland, Deutschland und Neuseeland, wurde mehrfach mit Platin ausgezeichnet und das dazu passende Musikvideo wurde millionenfach angeklickt:

Debütalbum in der Pipeline
Bei den MTV Europe Music Awards 2019, welche in der spanischen Stadt Sevilla ausgetragen worden waren, stand sie nicht nur auf der Bühne, sondern konnte die Kategorie “Best Push Act" ebenfalls für sich entscheiden. Der Druck wurde nach dieser Nacht noch größer, Ava Max promotete sich selbst und perfromte Anfang Dezember 2019 in London beim Jingle Bell Ball der Radiostation “Capital FM” für rund 20.000 angereiste Fans.

Auf dem roten Teppich sagte die Amerikanerin, dass sie ihr Debütalbum bereits erarbeitet habe und in den kommenden Wochen erste Details preisgeben möchte. “Wir haben noch keinen Termin, aber ich weiß, dass es in den nächsten Monaten fertig sein wird. Es ist fast fertig. Wir stellen nur noch einige Dinge fertig. Ich kann es kaum erwarten, sogar den Titel zu teilen”, sagte sie gegenüber den Journalisten der 'Wired'-Kolumne von der 'Daily Star’-Zeitung.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die Blondine mit zwei verschiedenen Haarlängen, welche gut und gerne mal mit einer “jungen Lady Gaga” verglichen wird, möchte mit ihrem ersten LongPlayer alle Fans zum Tanzen bringen. “Die Message ist eine sehr starke und es sind bestärkende Poplieder. Es wird Lieder geben, die emotionaler sein werden. Das Meiste sind alles fröhliche Pophymnen. Sie stehen alle für etwas. Ich habe nicht einen Song, in dem es ums Party machen geht”, erklärte Ava Max laut der Zeitung “Windy City Times” bereits Ende März 2019 und nannte ihre Musikrichtung “Pop, für welchen sie sich nicht entschuldigen wird”.