Nachdem Tyga die Ratenzahlung seines weißen Maybachs verschwitzt hatte und dem eigentlichen Besitzer auf einer Party über den Weg gelaufen war, kam es zu einer handfesten Auseinandersetzung. Der Rapper zog letzten Endes den Kürzeren und wurde im Schwitzkasten aus dem Club befördert.

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Credit: Pascal Le Segretain / GettyImages

Nicht auf Floyd Mayweathers Party
Sollte ein anerkannter Rapper, Schauspieler oder Sportler in Hollywood eine Party schmeißen, reißen sich die Celebs um einen Platz auf der Gästeliste. Anwesende Paparazzi schießen schließlich Bilder von allen anwesenden Promis, die Events sind immer luxuriös und man feiert mit der Crème de la Crème in den angesagtesten Clubs. Bei Floyd Mayweathers 42. Geburtstagsfeier, die Ende Februar 2019 im elitären “Sunset Room” in Los Angeles stattgefunden hatte, waren diverse Stars eingeladen und machten die Nacht zum Tag, bevor es zum handfesten Streit kam. Wie die TMZ berichtete, zettelte Rapper Tyga einen Streit mit einem anderen Gast an und musste letzten Endes von dem Sicherheitspersonal vor die Tür gesetzt werden. Ein Video der gesamten Aktion, in welchem der “Rack City”-Interpret von einem Security-Guard im Schwitzkasten gehalten wird, macht seither die Runde:

Was war passiert?
Wenige Tage nach dem eigentlichen Zwischenfall kamen immer mehr Informationen ans Licht. Glaubt man den Journalisten von “Rap-Up”, so traf Tyga im Club auf den Eigentümer einer luxuriösen Autofirma, welcher ihm zuvor einen weißen Maybach geleast hatte. Seinen monatlichen Ratenzahlungen von 5.230 Euro soll der Rapper schon seit einer Weile nicht mehr nachgekommen sein, weswegen man ihm den Wagen erst im Januar 2019 erneut abgenommen hatte. Aufgebracht wandte sich der Künstler an den Luxushändler und soll jenem am Ende selbst gedroht haben, bevor das Gespräch eskalierte. Floyd Mayweather selbst soll seinem Sicherheitspersonal im Anschluss den Auftrag gegeben haben, jeden Störenfried aus dem “Sunset Room” zu schmeißen und diese hielten sich natürlich an die Aufforderungen. Doch Tyga ging nicht einfach so nach Hause: Noch vor der Tür wollte er seinem eigenen Bodyguard die Schusswaffe entlocken, welcher die Situation gekonnt in den Griff bekommen und das Schlimmste verhindern konnte.

Ohne einen weiteren Zwischenfall flüchtete der Ex von Kylie Jenner und soll sich bei allen Beteiligten bereits entschuldigt haben.