Obwohl Miley Cyrus im Dezember 2018 Schauspieler Liam Hemsworth zum Mann genommen hat, lässt sie sich trotzdem nicht in eine Schublade stecken und bleibt weiterhin eine “pansexuelle Frau in einer heterosexuellen Beziehung”.

Miley Cyrus in concert

Credit: Francesco Prandoni / GettyImages

Miley verändert sich nicht
Ende Dezember 2018 gab Miley Cyrus dem australischen Schauspieler Liam Hemsworth das Jawort und bedankte sich im Anschluss bei ihrem Mann, der mit ihr durch dick und dünn gegangen war. Bilder ihrer im kleinen Rahmen gehaltenen Hochzeit machen seither die Runde, Cyrus konnte auch in Sachen Musik mit der Single “Nothing Breaks Like A Heart” mit Mark Ronson nachlegen und stand schließlich für die Märzausgabe der US-amerikanischen “Vanity Fair” vor der Kamera.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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In ihrer eigentlichen Coverstory plauderte die frisch verheiratete 26-Jährige nicht nur über ihre musikalische Zukunft, sondern auch über ihren Status als Ehefrau. “Der Grund, aus dem Leute heiraten, kann altmodisch sein. Ich hingegen denke, dass unser Grund nicht altmodisch war. Ich denke tatsächlich eher, dass es eine Art New Age ist. Wenn wir ganz ehrlich sind, definieren wir ganz neu, wie es aussehen kann, wenn eine Queer wie ich in einer heterosexuellen Beziehung ist. Ein großer Teil meines Stolzes und meiner Identität kommt daher, dass ich queer bin”, gestand Miley als selbsternannte “pansexuelle Frau”, die eine sexuelle Anziehungskraft, romantische Liebe und eine mentale Bindung zu Menschen mit beiden Geschlechtern entwickeln kann. Und exakt diese Bedeutung beschrieb sie im Verlaufe des Interviews wie folgt: “Was ich predige ist folgendes: Menschen verlieben sich in Menschen, nicht in Geschlechter, nicht ins Aussehen, in nichts sonst. Das, worin ich mich verliebe, existiert auf einem fast schon spirituellen Level. Es hat nichts mit Sexualität zu tun. Beziehungen und Partnerschaften in einer neuen Generation - Ich denke nicht, dass sie so viel mit Sexualität oder Geschlechtern zu tun haben.”

Obwohl Cyrus selbst nie heiraten und somit von manchen Menschen eine Schublade gesteckt werden wollte, hat sie sich nach dem großen Malibu-Feuer im vergangenen Jahr umentschieden und gemerkt, dass Liam der richtige Mann an ihrer Seite sei. Einen neuen Weg eingeschlagen war Miley nach dem Jawort dennoch nicht und fügte hinzu, dass sie sich, “nur weil sich etwas in ihrer Beziehung verändert hat, sich ihre eigene Persönlichkeit nicht drastisch verändert” hätte.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die komplette Coverstory der “Vanity Fair” kannst Du Dir HIER durchlesen und dir alle dazugehörigen Schnappschüsse einmal genauer betrachten.