Nachdem Rita Oras Mutter am Brustkrebs erkrankt war, möchte die Musikerin ihre Bekanntheit nutzen und ihre Fans dazu aufrufen, sich regelmäßig untersuchen zu lassen.

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Angst vor Brustkrebs
Rita Ora ist 28 Jahre jung, lebt das Leben eines Superstars und kann sich leisten, was sie möchte. Vom Wirtschaftsmagazin Forbes wurde die Britin mit Wurzeln im Kosovo auf rund 17 Millionen Euro geschätzt und muss sich demnach keine Sorgen um ihre Zukunft mehr machen - zumindest in finanzieller Sicht. Um ihr eigenes Wohl kümmert sich die “Let You Love Me”-Interpretin dennoch und soll laut ihrer eigenen Mutter Vera unter Panikattacken leiden und sich Sorgen um ihre Gesundheit machen. “[Als ich im Jahr 2005 mit Brustkrebs diagnostiziert wurde,] hatte Rita ihre rebellische Phase. Sie ging für ein paar Wochen nicht nur Schule und hat sich auf mentaler Ebene zurückgezogen … Die ganze Familie lebt mit der Angst, dass der Krebs zurückkommt. Rita wird ängstlich und hat manchmal Panikattacken. Eine schwere Krankheit in der Familie zu haben, gibt dir eine andere Perspektive auf das Leben. Du wirst für jeden Tag dankbarer. Geld oder dein Status haben darauf keinen Einfluss. Was wirklich wichtig ist, ist die Familie und die Gesundheit. Ich habe diese Dinge gelernt zu schätzen, als es mir am schlechtesten ging.”

Ora selbst soll ihre Bekanntheit ebenfalls dazu nutzen wollen, ihre Fans zur Vorsorge zu bewegen und hofft, dass sie so einige Leben retten kann.

Wöchentliche Sitzungen
Dass Rita Ora mit ihren Problemen nicht im Alleingang umgehen kann, hat die britische Hit-Sängerin schon in 2018 gestanden und erklärt, dass sie sich wöchentlich einem Therapeuten anvertrauen würde und hofft, so alles bewältigen zu können. “Mir ist es nicht unangenehm, zuzugeben, dass ich einmal die Woche eine Sitzung habe. […] Ich werde einfach so schnell nervös, weil ich mir immer um alles Gedanken mache. Manchmal zweifele ich sogar daran, überhaupt einen Song veröffentlichen zu können. Darum bin ich wirklich glücklich, Leute um mich zu haben, die mich ständig ermutigen”, soll die “I Will Never Let You Down”-Interpretin laut “FemaleFirst” gestanden haben.