Nach dem Drop der LP Thank U, Next ließ Ariana Grande die vergangenen 18 Monate Revue passieren und offenbarte, dass sie ihre negativen Gedanken in Lyrics verpackt und ihre CD ihr somit das Leben gerettet hatte.

Ariana Grande

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Eigene Therapie
Am Freitag, den 8. Februar 2019 veröffentlichte Ariana Grande ihr fünftes Studioalbum und konnte mit dem Werk direkt nach fünf Minuten die weltweiten iTunes-, Apple Music- und Spotify-Charts dominieren. Auf letzterem Streaming-Service wurden alle zwölf Lieder sogar so hart abgefeiert, dass die Tracks Platz eins bis neun sowie zwölf, vierzehn und fünfzehn im globalen Ranking einnehmen konnten und dafür sorgen werden, dass Thank U, Next zu einer Nummer-eins-LP mutieren wird.

Ariana Grande selbst ist dafür natürlich dankbar und richtete sich bereits via Instagram an ihre Fans. Vor allem aber gestand sie, dass sie dank des Werkes auch heute noch am Leben sei und Monate durchmachen musste, die sie niemandem wünschen würde.

Mit meiner besten Freundin habe ich ‘Thank U, Next’ innerhalb von einer sehr kurzen Zeit kreiert. Es hat mir das Leben gerettet, sagte die US-Amerikanerin in der Zach Sang Show und fügte hinzu: Es war dieses ziemlich herausfordernde Kapitel, das einfach nur Scheiße war. Und dann kamen meine Freunde ins Spiel und machten es zu etwas ganz Wundervollem und Besonderem. Es drehte mein Leben komplett um. Das klingt jetzt sehr kitschig, aber es war das Schönste. Ich glaube, dass mein Leben noch nie so schlimm war wie es damals war [als wir anfingen, das Album zu machen].

Auf die Frage, ob die Arbeiten am Album alle Freunde näher zusammengeschweißt hatte, sagte Grade im Übrigen: Nein, hat es nicht. Wir sind schon immer so gut befreundet. […] [Und weil wir so viele Sachen erlebt haben], war die Erstellung einfacher. Mit der Lead-SingleThank U, Next’ zum Beispiel - das wollte ich schon vor Jahren kreieren und würde zu allem und jedem danke und tschüss sagen - war es einfach so, dass wir schon immer Moment hatten, die nicht super waren und wir wünschten uns einfach, dass wir es beenden können. Wir haben ‘Thank U, Next’ schon seit einer ganzen Weile immer wieder gesagt und dann hat Victoria [Monét] in der Ecke gesessen und die Melodie dazu gesungen. Wir waren so aufgeregt. Es war eine schöne Zeit.

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