will.i.am hat seit Jahren mit einem Tinnitus zu kämpfen, der mittlerweile zu verantworten hat, dass der Black Eyed Peas-Frontmann langsam aber sich sein Gehör verliert.

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Lebt mit einem Tinnitus
Wir alle kennen den Moment, in welchem wir nach einem Konzert- oder Club-Besuch im Bett liegen und plötzlich ein unangenehmes Ohrgeräusch wahrnehmen, das ganz plötzlich erschienen war und mehrere Stunden anhalten kann. Doch was passiert, wenn das Brummen, Piepen, Klingeln oder Rauschen in den Ohren nach zwei Tagen nicht verschwunden ist? Genau mit dieser Frage musste sich Black Eyed Peas-Frontmann will.i.am auseinandersetzen und gestand gegenüber FemaleFirst, dass er sich mehrfach zu lauten Geräuschen ausgesetzt habe und seit Jahren mit einem Tinnitus lebt. Vor allem aber hat die Erkrankung des Innenohrs zur Folge, dass er schon jetzt ein schlechtes Hörvermögen besitzt und sich jährlich von seinem Arzt checken lassen muss.

Ich bin 43 Jahre jung. Als ich zum Doktor gegangen war und einen Hörtest machte, sagten sie mir: ‘Deine Ohren sind so wie die von Menschen, die viel älter sind als du.’ In 2007, 2013 und in diesem Jahr habe ich solche Tests gemacht und die Kurve … Nun ja, sie zeigt, dass ich mein Gehör verliere. Ich habe irreparable Hörschäden.

Aufhalten und die Struktur des Innenohrs erneut aufbauen kann man zum redaktionellen Zeitpunkt noch nicht, weshalb sich will.i.am selbst vor einem Jahr komplett auf den Kopf stellen ließ, seither vegan lebt und versucht, sich so gut es geht zu schonen. Bei monatlichen Aufenthalten in Resorts versucht er die Seele baumeln zu lassen und sich so gut es geht zu erholen.

Instagram erkannte ihn nicht
Seine eigenen Lieder hört sich der 43-Jährige dennoch an und meldete sich erst vor kurzem bei seinen Fans auf Twitter zu Wort, um ein wenig Dampf abzulassen. Um jenen Followern auf Instagram zum Beispiel seinen Track Vibrations Pt. 1 Pt. 2 vorzuspielen, veröffentlichte er ein Video auf seinem Profil, das wenige Minuten später von den Betreibern der App gelöscht worden war. Instagram hat mir gerade eine E-Mail geschickt und mir gesagt, dass mir meine eigene Musik nicht gehört und dass ich ebenfalls kein Mitglied der BEPs sei. Wenn ich sie wäre, wäre ich peinlich berührt … Da kann man sehen, dass selbst solch große Tech-Firmen Probleme mit ihrer eigenen Technologie haben.