In der Schule hatte es Ed Sheeran damals selbst schwer und wurde täglich gehänselt. Mittlerweile ist er ein Vorbild für Millionen von Menschen und kann anderen rothaarigen Kindern Hoffnungen machen.

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Credit: Total Guitar Magazine / GettyImages

Als Kind ein Außenseiter
Ed Sheeran ist ein sympathischer Rotschopf, der in den vergangenen Jahren zu einem der gefragtesten und talentiertesten Musiker unserer Zeit herangewachsen ist. Doch der Brite schreibt nicht nur mit seinen eigenen Nummer-eins-Hits wie Sing, Thinking Out Loud, Shape of You und Perfect positive Schlagzeilen, sondern ist auch verantwortlich für international gefeierte Tracks wie Justin Biebers Love Yourself, One Directions Little Things und Jess Glynnes Thursday. Doch wirklich erfolgreich war Sheeran, bevor er sein Debütalbum +" im September 2011 droppte, nicht gerade. In der Schule wurde Ed gemobbt fast schon täglich und gestand gegenüber Quiez: Ich mochte [die] Schule nie besonders, aber ich war kein schlechter Schüler, eher mittelmäßig. […] Ich denke, jeder hat schon Mal Erfahrungen mit Mobbing gemacht, egal ob in der Schule oder außerhalb. Seit ich die Schule verlassen habe, nicht wirklich.

Macht anderen Hoffnungen
In seinem Musikvideo zur Single Photograph hat das britische Ausnahmetalent schließlich persönliche Videos und Bilder aus seinen Kindheitstagen veröffentlicht und damit vielen anderen rothaarigen Mädchen und Jungs Hoffnungen geschenkt. Eltern von Kindern mit roten Haaren kommen oft zu mir und sagen: 'Es ist cool, rote Haare zu haben.' Ich wurde in der Schule dafür gehänselt, es war das Auffälligste an mir. Heute lieben alle Prinz Harry und Rupert Grint [Harry Potter-Star], erklärte Sheeran im Interview mit dem Q-Magazine und freut sich darüber, andere mit seiner Existenz glücklich machen zu können.

Vor allem aber möchte der 27-Jährige ein Vorbild für Millionen sein und hat sich sogar das Rauchen von Marihuana abgewöhnt. Auch Alkohol ist bei seinen Konzerten im Backstagebereich verboten. Darüber sagte Ed im Gespräch mit dem Team von Daily Star: Ich habe aufgehört zu rauchen. Ich habe mich immer wieder zu Hause wiedergefunden und dabei Filme geschaut. Ich kreiere nur noch nüchtern. Ich möchte dabei aufmerksam sein. Meiner Meinung nach kommen die Ideen, wenn man eine Tasse Tee trinkt - für mich zumindest. Ich habe auch viel zu hart dafür gearbeitet und werden auch in der Zukunft weiter an mir und meiner Position arbeiten und wachsen. Bei meinen Konzerten gibt es zum Beispiel nur nach der eigentlichen Show Alkohol und auch nur dann, wenn der Job erfüllt worden ist.