Der “A Different Way”-Interpret hat es satt, dass all seine Songs in eine Schublade gesteckt werden und steht seinen Mann.

Lauv The Tonight Show Starring Jimmy Fallon - Season 5

Credit: NBC / GettyImages

Aufstieg eines Newcomers
Ari Staprans Leff, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Lauv, ist ein 24-jähriger Newcomer, der mit seiner Debüt-EP “Lost in the Light” erstmals Erfolge schreiben konnte. Auch seine danach gedroppte Single “I Like Me Better”, die im Mai 2017 erschienen war, konnte international Wellen schlagen und schaffte es in Deutschland selbst auf Rang sieben in den Rankings. Dieses Highlight feierte der Musiker natürlich, ging im Anschluss auf Tour und bespaßte all seine europäischen Fans mit grandiosen Live-Performances.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

my attempt at a normal tour doc full version on youtube @samueldfisher

A post shared by Lauv (@lauvsongs) on

Lauv kann auch anders
Seitdem der 24-Jährige mehr und mehr Aufmerksamkeit genießt und im Übrigen aktuell mit Ed Sheeran unterwegs ist, macht er sich ebenfalls für sein Genre stark und erklärte gegenüber “BANG Showbiz”, dass seine Popsongs unfair behandelt werden würden. “Leute, die moderne Popmusik kritisieren, sind oft diejenigen, die gegen alles sind, das populär ist. Ich denke, für mich persönlich gibt es viele verschiedene Typen von populären Songs. Es gibt welche, die nur kreiert wurden, damit sie in deinem Kopf bleiben. Und es gibt welche, die ich für wunderschöne, bedeutungsvolle Lieder halte und die ebenfalls in deinem Kopf bleiben. Und ich glaube auch, dass es zwischen diesen zwei einen riesigen Graubereich gibt. Man kann demnach nicht einfach sagen, dass es Mist ist, nur weil es populär und ohrwurmlastig ist. Das ist nicht fair. Es gibt so viel Grau dazwischen. Nicht jeder Song muss das herzzerreißendste Lied sein, so dass man sagt ‘Oh wow, das ist ein Sound, den ich noch nie zuvor gehört habe.’”

Und wie sich das für Lauv anhört, haben wir vor kurzem ebenfalls erfahren. Gemeinsam mit “Issues”-Interpretin Julia Michaels releaste er den Track “There’s No Way” und das dazu passende Musikvideo, welches zum Nachdenken anregen soll: