Nachdem Rick Ross sein Mixtape “Renzel Remixes” gedroppt hatte und auf diesem über diverse Beats von anderen Künstlern rappte, verklagte ihn 50 Cent auf zwei Millionen Dollar. Mittlerweile wurde der Rechtsstreit fallen gelassen, letzterer Rapper verlor die Klage und ging leer aus.

Curtis '50 cent' Jackson performs onstage during the Starz 'Power'

Credit: Jamie McCarthy / GettyImages

Drei Jahre später …
Rick Ross möchte seine Fans niemals im Stich lassen und versorgt jene immer mal wieder mit neuen Tracks, Mixtapes und Remixes. Im 26. November 2015 zum Beispiel droppte der 42-Jährige sein Werk “Renzel Remixes” und benutzte für seinen Streich Beats von diversen bekannten Künstlern und Songs, die in der Vergangenheit allesamt schon einmal an der Spitze der Charts landeten. “In Da Club” von Kollege 50 Cent wurde unter andere gesampelt, was letzterem Rapper gar nicht gefiel, sodass er seine Anwälte einschaltete und Ross vor Gericht zerrte. Rund zwei Millionen US-Dollar wollte Fifty laut der TMZ erstreiten, nachdem seine Beats ohne Einverständniserklärung benutzt wurden …

50 verliert den Rechtsstreit
Mittlerweile sind fast drei Jahre vergangen, bevor sich ein Richter dem Verfahren angenommen und Rick Ross sein Recht zugesprochen hatte. Wie die TMZ erklärte, gehört 50 Cent weder der Song “In Da Club”, der 2002 gedroppt wurde, noch kann er Originale vorweisen. Ihm werden nach Klickzahlen auf Streaming-Portalen lediglich Tantieme überwiesen. Plattenlabel “Shady / Aftermath Records” hingegen soll der eigentlichen Eigentümer des Liedes sein und müsse eine erneute Klage einreichen, sollten sie etwas gegen Rick Ross’ Remix haben.