Der 40-jährige Musiker sicherte Demi Lovato jetzt seine Hilfe zu, nachdem er selbst die Finger vom Alkohol und Kokain lassen konnte und endlich clean ist.

AJ McLean attends the premiere of Drafthouse Films' 'We Are X'

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20 Jahre süchtig
Nachdem die Jungs der Backstreet Boys international erfolgreich waren, Millionen mit ihren Tracks und ausverkauften Singles generierten und sich ihr Leben von heute auf morgen direkt auf den Kopf gestellt hatte, konnte Mitglied AJ McLean die Realität nicht mehr verarbeiten und griff immer mal wieder zu Flasche. Aus anfänglichen Alkoholgelagen entwickelte der mittlerweile 40-Jährige eine Alkoholsucht, die am Ende ebenfalls mit der Abhängigkeit von Kokain und anderen harten Drogen endete, er machte kein Geheimnis mehr daraus und sprach offen und ehrlich über seine Probleme. Vor allem seine Familie soll AJ am Ende geholfen haben, clean zu bleiben, wie er im Interview mit der US-Ausgabe von “InTouch” bestätigte: “Ich versuche ein guter Ehemann und Vater zu sein und das Leben nach seinen Bedingungen zu meistern. Gerade passiert sehr viel und es ist überwältigend. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr meine Tochter mir dabei hilft, trocken zu bleiben. Wenn ich nach Hause komme und sie ihre großen blauen Augen öffnet, dann ist das das wunderbarste Gefühl, das ich jemals spüren durfte. […] Aber es ist ein unaufhörlicher Kampf und nicht so einfach, wie man vielleicht denken könnte.”

Möchte Demi helfen
AJ McLean hat den Absprung am Ende und nach einer fast 20-jährigen Sucht geschafft, ist weiterhin clean und möchte seine Hilfe nun ebenfalls Demi Lovato, welche sich nach einer Überdosis im Juli 2018 noch immer in Behandlung befindet, anbieten. “Wenn du gemeinsam zu einem Meeting gehen willst oder einfach über den Entzug quatschen, willst: ‘Ich bin hier’”, erklärte das Backstreet Boys-Mitglied im Videointerview mit einem “TMZ”-Reporter und gab der “Sober”-Interpretin folgenden Ratschlag mit auf den Weg: “Umgebe dich mit guten Leuten. Halte dich von Menschen fern, die den Tod in Kauf nehmen. Gehe zu den Meetings und finde einen guten Suchtberater, einen Begleiter, der auch mit dir reist.”