Jessie J hat keine Lust mehr auf London. Sie nerven die ständigen Fragen über ihre Sexualität und, dass sie als Sängerin in ihrer Heimat nicht ernst genommen wird.


Darum zieht es sie nach Amerika

Jessie hat bereits vor einigen Wochen kurzerhand entschieden, von London nach Los Angeles zu ziehen. Jetzt erklärt sie auch ganz offen, warum sie schnellstens ihre britische Heimat verlassen will. Sie findet nämlich, dass in England jeder immer nur wissen will, mit wem sie jetzt wieder im Bett war und was sie zum Frühstück hatte. In den USA soll nun hoffentlich wieder ihre Musik im Vordergrund stehen und ihr die gebührende Anerkennung liefern.

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In einem Interview machte die 26-Jährige jetzt ihrem Ärger Luft. Gegenüber einem britischen Magazin erklärte die Sängerin: "In Amerika sehen sie mich als Sängerin, während ich hier das Gefühl habe, dass die Leute meine Stimme nicht schätzen. Ich habe mein Leben dem Singen gewidmet und ich will ernstgenommen werden."

Umjubelter Auftritt bei den VMAs

Gestern bei den MTV Video Music Awards (24.08.) konnte Jessie J mal wieder kalifornische Luft schnuppern. Zusammen mit ihren Kolleginnen Nicki Minaj und Ariana Grande performte die Britin bei der Show in Inglewood ihre aktuelle Single "Bang Bang". Durch die Zusammenarbeit mit den beiden amerikanischen Künstlerinnen, erhofft sich Jessie endlich in den USA größere Charterfolge feiern zu können.

Hier neues Album "Sweet Talker", das im Oktober erscheinen wird, soll außerdem ihre Postion als Popsängerin in den Vereinigten Staaten festigen.

Bleibt zu hoffen, dass Jessies Plan aufgeht und sie nicht schon bald reumütig in ihre britische Heimat zurückkehren muss.