Jan Delay ist nicht nur ein Dauerbrenner im deutschen Radio, sondern auch ein großer Fan des Mediums.

 


„Das Radio wird nicht aufhören“

Seine Hits „Oh Johnny“, „Reeperbahn“ und „St. Pauli“ laufen im Radio rauf und runter und das wird auch in Zukunft so bleiben, zumindest, wenn Jan Delay Recht behält. Der Musiker glaubt nämlich nicht, dass die Leute irgendwann das Interesse am Radio verlieren werden.

„Radio ist für mich so wichtig, weil es die perfekte Kombination zwischen Unterhaltung – in meinem ganz speziellen Fall Musik – und Informationen ist. Das Radio hat eine viel größere und glänzendere Zukunft als andere Medien. Das Radio wird nicht aufhören, denn du kannst es dir nicht runterladen.“, sagte der Hamburger vor kurzem.

Mit Lily Allen und Andreas Bourani beim Deutschen Radiopreis

Wie passend, dass der Unterstützer des Radios am 04. September bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises auftreten wird. Der 38-Jährige wird von seinem aktuellen Album „Hammer & Michel“ ein Medley aus „St. Pauli“ und „Sie kann nicht tanzen“ präsentieren.

Neben Jan Delay werden auch Lily Allen, Mark Foster und Andreas Bourani bei dem Event auftreten.

 

Das aktuelle Album kam übrigens am 11. April diesen Jahres raus. Seitdem stellte der Hamburger seine neue Musik auf zahlreichen Festivals, wie Serengeti und Rock am Ring, vor.

 

Auch im Film-Geschäft erfolgreich?

Neben der Musik hat Jan zurzeit auch ein Filmprojekt am Start. Im neuen Kinofilm „Biene Maja“, der am 11. September in die Kinos kommt, leiht er Majas bestem Freund Willi seine Stimme. Auch privat ist er ein großer Trick- und Animationsfilm-Fan.

Nur für Schwarz-Weiß-Filme kann der Sänger sich nicht wirklich begeistern: „Ich bin ehrlich gesagt bei Schwarz-Weiß-Filmen ein bisschen schneller mit dem Weiter-Zappen. Es sei denn, es handelt sich um Charlie Chaplin oder die Marx Brothers.“