MJs ehemaliger Leibarzt Dr. Conrad Murray möchte herausgefunden haben, dass der verstorbene King of Pop schon als Zwölfjähriger “chemisch kastriert” worden war.

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Wurde als Kind gequält
Michael Jackson hat zu Lebzeiten kein Geheimnis aus der Tatsache gemacht, dass er von seinem Vater schon als Kind schikaniert und geschlagen wurde. Im Interview mit Rabbi Shmuley Boteach, der für das Buch “The Michael Jackson Tapes: A Tragic Icon Reveals His Soul in Intimate Conversation” über 30 Stunden mit dem King of Pop verbracht hat, gestand der Superstar unter anderem, dass er noch immer “Angst vor Joe” hat und dieser ihn immer verprügelt habe. Auch soll der “Thriller”-Interpret bis zu seinem letzten Tag mehrfach zusammengebrochen sein, sollte sein Vater den Raum betreten haben. “Ich habe mich übergeben, sobald ich ihn gesehen habe. Er kommt mit solch einer Aura in den Raum, mein Bauch tut plötzlich so weh und ich weiß, dass ich in Schwierigkeiten bin. Ich werde dann ohnmächtig”, wurde Michael von Rabbi zitiert.

Obwohl Jacko bereits neun Jahre tot ist, kommen trotzdem immer mal wieder weitere Details des Superstars ans Licht. Sein ehemaliger Leibarzt Dr. Conrad Murray zum Beispiel behauptet aktuell, dass der verstorbene King of Pop schon als Zwölfjähriger “chemisch kastriert” worden war, damit er seine einzigartige Stimme in der Pubertät nicht verlieren würde. Laut “The Blast” soll man Michael mit Hormon-Spritzen behandelt haben, die schwerwiegende Konsequenzen hatten. “Der Fakt, dass er chemisch kastriert wurde, sodass seine hohe Stimme erhalten bleibt, ist unbeschreiblich. […] Joe Jackson war der schlimmste Vater überhaupt. Es ist mit Worten nicht beschreiben, was er Michael angetan hat”, gab Dr. Conrad Murray von sich und hofft, der 89-Jährige würde nach seinem Tod am 27. Juni 2018 “in der Hölle schmoren”.

Das komplette Interview kannst Du Dir HIER einmal genauer anhören.